Albumcheck | Cut Out the Dying Stuff von Peter Piek

Bei „Cut Out the Dying Stuff“ haben wir es mit dem vierten Album von PETER PIEK zu tun. Erschienen ist der Longplayer bereits im Mai auf dem Leipziger Indie-Unikat SOLARIS EMPIRE.

Das nimmermüde Multitalent, eigentlich PETER PIECHACZYK, hat sich ganz den schönen Künsten verschrieben. Neben der Musik widmet er sich auch Literatur und Malerei, studierte an der HGB Leipzig unter NEO RAUCH, bis er sich entschied, das Studium aus Protest gegen die Institution Kunsthochschule niederzulegen – und spielte ganz nebenbei weit mehr als 500 Konzerte in Europa, den USA und China.

Peter Pike verfügt über ein einfallsreiches Songwriting und über eine ungewöhnliche hohe Gesangsstimme. Ein liebevoll gestaltetes Cover-Artwork verbirgt den akustischen und flockigen Sound des Albums.

Peters Stimme mag zwar den Ein oder Anderen an James Blunt erinnern, doch es ist wirklich der Sänger himself. Auch wenn es komisch klingt, wirkt der Longplayer extrem beruhigend für die Seele und das allgemeine Wohlbefinden.

Sehr nett gemacht!

1 Comment

  1. Alex sagt:

    Da zeigt sich wieder, dass man keinen Hochschulabschluss braucht, um großen Erfolg zu haben. Kreativität und Ergeiz sind da viel wichtiger.
    Das Album gefällt mir gut. Zumindest, was man so in den Hörproben auf Amazon.de geliefert bekommt. Schön ruhig 🙂

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