Albumcheck | Ramblin‘ Kind Of Soul von The Transonic Ford

Der Bandname stammt vom Songwriter und Multi-Instrumentalist C.T. Fort. Er ist Berliner und das neue Werk ist in der Nachfolge vom alten Album „Heatmoon“ (2012) zu sehen.

Die CD sieht schön aus und bildet Stromleitungen ab, das Bild ist rötlich-grau gehalten. Die Musik lehnt sich Nick Cave oder Greg Dulli an. Die Bilder auf der Reise werden bei der Band in Songs umgesetzt und sind kurze Augenblicke des Erlebten.

Die Musik selbst, ohne den Gesang ist sehr gut. Der Gesang beim ersten Song „Blossom Is The Night“ ist noch in Ordnung. Durch den Gesang klingen manche Musikstücke irgendwie schräg, mancher Gesang des Sängers paßt aber irgendwie nicht dazu. Die Groves sind gut.

Das Album hat einen alternativen Rocksound inne, eine gute Mischung von Bluse und Soul. Die Gitarren könnten elektrisch sein und passen sehr gut zum Werk. Manchmal hört der Hörer laute Ausbrücke, die ins Melancholische gehen.  Vielleicht soll die locker-leichte Art dem Hörer entgegenkommen, wie ein rauschender Zug, der an vielen Ortschaften vorbeifährt. Viele Songs sind in langsamen Rhythmus.

Im eigenen Tonstudio in Berlin Kreuzberg wurde das Album Ramblin’Kind Of Soul aufgenommen, es ist digital im Online-Handel seit dem 21. Februar 2014.

Artist: The Transonic Fort
Album: Ramblin’Kind Of Soul
VÖ: 21.02.2014
Label: von Band selbst aufgenommen im Tonstudio in Berlin Kreuzberg

1 Comment

  1. Ryan sagt:

    Wirklich tolles Album!
    Höre es schon seit Tagen nur noch rauf und runter. Die Band weiß einfach, wie man gute Musik macht!

Schreibe einen Kommentar zu Ryan Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.