Albumcheck | Dizzy Heights von Neil Finn

Neil begann mit 18 Jahren in der Band vom Bruder zu spielen, nach dessen Zusammenbruch machte er mit bestimmten Leuten seine eigene Musik, eine Musik die Menschen in Träume versetzt, dabei über Wolken Donner und Blitze nachempfindet.

Neil stieg mit seinem älteren Bruder Tim mit 18 Jahren in die Band ein. Eine Art Rock Band mit Namen Split Enz. Nach dem Zerfall der Band (1984) fand er Paul Hester und Nick Seymour. Populär machte Ihn vier Alben darunter Crowded House und Together Alone, die Ihn zum Erfolg führten.

Bei seiner Musik kann sich der Hörer zahlen vorstellen, die mehr und mehr von der Klippe fallen, hindurchgehen durch die Wolken und im Ozean verschmelzen.

Der Hörer könnte annehmen, daß Neil im Flugzeug mit einem Computer gespielt hatte, dabei bestimmte Bilder von seinem Fenster aus sah in der hohen Luft und dieses Gefühl mit seinen eigenen Bildern vermischt hatte und daraus einen Song machte.

Wie in Trance nahm Neil bei einem Unfall Kinder wahr, die durch Wolken gesprungen waren, und empfand dies als kleines Stückchen des Glücks.

Diese Stimmung versucht Neil in seinen Songs aufzufangen, der Film Divebomber, den es 1950 gab hatte Ihn inspiriert, einen Song dazu zu schreiben. Einen Song, bei dem der Hörer den Start des Flugzeugs spürt, das Abheben, den Nervenkitzel beim Sturz.

Frei wie ein Vogel zu fliegen, so schnell, daß in aller Eile vergessen wird etwas zu vergessen, und so schnell wie das Blut fliegen.

Das dritte Solo-Album von Neil arbeitete er nicht vom Verstand her, sondern er hatte einen Weg, der durch schwindlige Höhen führte, dabei führt der Weg durch viele Takte und Melodien.

Durch seine Musik bringt er bestimmte Atmosphären von musikalischen Sphären dem Hörer näher. Wer seine Musik hört, könnte im Song „White Lies and Alibis“ sich vorstellen irgendwo zwischen den Wolken zu sein und die Blitze und Donner im Flugzeug mitzubekommen. Der Bergsteiger, der den Nervenkitzel auch manchmal hat und mit der Natur und den Wolken verbunden ist, spürt auch direkt, wenn es donnert und blitzt.

Neil arbeite sich durch sein Musikalbum mit Konzentration, Disziplin und Pünktlichkeit und prosaischer Strenge. Kleine Blitze musikalisch nachzufassen ist für Ihn keine schwere Aufgabe.

Sir Edmund Hillary war der Bergsteiger, der 1953 den Mont Everrest bestieg, das inspirierte Neil ein musikalisches Album zu machen. Zu diesem Zeitpunkt war Neil 5 Jahre alt. Etwas zu schaffen, was davor noch nicht war, und die Huldigung von Sir Edmund Hillary sind zwei Ziele von Neil.

Am Bass ist seine Frau Sharon, der Sohn Liam an der Gitarre und Elroy an den Drums. Inzwischen ist Neils Familie in die Band mit einbezogen. In New York nahm er seine Lieder beim Produzenten Dave Fridman’s Tarbox Street Studio auf. Im Auckland Studio gelang die musikalische Ausarbeitung seines Albums.

Mit Neils Musik kann der Hörer in Träumen eigene Bilder sehen und sich hineinversetzen. Träume sind wichtig. Der Mensch träumt nachts viel. Dabei ist seine Musik ein Anstoß in Träumen mehr zu sehen und könnte als Inspiration dienen.

Die Wahrnehmung der Träume ist bei Menschen unterschiedlich. Manche Menschen wissen am nächsten Tag noch was geträumt wurde, andere in Bruchstücken oder gar nicht.

Album: Dizzy Heights
Artist: Neil Finn
Label: Lester Recors /Kobald Label Services /Rogh Trade
VÖ: 07.02.2014

7 Comments

  1. Daniel sagt:

    Hi, ich interessiere mich für den Künstler. Wo kommt Neil Finn denn her? Ich liebe Musik, die das Träumen anregt, da ich die meiste Zeit nicht weiß, was ich die Nacht zuvor geträumt habe.

  2. Beni sagt:

    Hat der Künstler eventuell auch Demos auf Yotube, die könnte man hier gut mit in den Artiklel eingliedern

  3. DJ Hanna sagt:

    Bin schon jahrelang ein Fan von Neil Finn. Ich liebe sein Lied Don’t Dream it’s over und war auf viele seiner Konzerte. Kann ich nur weiterempfehlen. LG

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