Albumcheck | Ich habe heute Ananas gegessen von Blockflöte des Todes

Die Blockflöte des Todes hat sein neues Album „Ich habe heute Ananas gegessen“ bereits am 01. März veröffentlicht. Seltsam geht auf dem Longplayer zu. 

Nun gut, man sollte die Blockflöte des Tages nicht so ernst nehmen. Der Protagonist spielt mit Sprache, als wäre sie ein bunter Haufen Knete, aus dem man lauter lustige Sachen basteln kann. 

Die Ohrenzeugen werden sprichwörtlich ins Bockshorn gejagt. Beispielsweise heißt es „Du kotzt mich manchmal an und dann halte ich dir die Haare aus dem Gesicht“ oder „auch andere Mütter haben schöne Töchter, aber deine hat die schönste – deine Schwester“ und auch „Ilka Ida, du terrorisierst mich“.

Die Blockflöte des Todes brilliert mit Wortwitz eher als noch mit der musikalischen Untermalung. Hinter den Liedern stehen noch irrere Geschichten. Alles einfallsreich präsentiert. Nichts für zwischendurch. Witzig ist es allemal.

 

1 Comment

  1. Da ist ja der Name schon Programm. Ich finde die „Blockflöte des Todes“ klasse. Danke für den Post.

    Gruß
    Jürgen

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