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Albumcheck | Live at the Bowl ’68 von The Doors

Oktober 28, 2012 Bands No Comments
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Sie gelten als einer der einflussreichsten Bands der 1960er. Bis heute können sich The Doors einer großen Fangemeinde sicher sein. Die Karriere der Band wurde durch das jähe Ende von Leadsänger Jim Morrison beendet. Bis heute sind die genauen Todesumstände von Jim Morrison nicht mit vollständiger Sicherheit geklärt. 

Die Hinterlassenschaft des Musikers begeistert bis heute. So gaben The Doors am 05. Juli 1968 ein legendäres Konzert im Hollywood Bowl in Los Angeles. Es handelt sich dabei um das einzige Konzert, welches zu der damaligen Zeit von den Doors in voller Länge mitgefilmt wurde.  … Continue Reading

THE DOORS „Live At The Bowl ’68“ – VÖ: 19.10.2012

Oktober 10, 2012 News No Comments
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The Doors – Live At The Bowl ‘68
„Die Live-Performances der Doors waren eine schamanistische Reise in die Dunkelheit des Rock’n’Roll-Theaters. Eine wirbelnde Mixtur aus Rock’n’Roll-Hitze, Poesie, Gefahr, Drama und entfesselter musikalischer Virtuosität. Das Konzert zeigt The Doors auf der Höhe ihrer Magie.“ – Jeff Jampool, Doors -Manager und Producer des Films Live At The Bowl.

Als Jim Morrison , John Densmore , Robby Krieger und Ray Manzarek am 5. Juli 1968 die Bühne des Hollywood Bowl betraten, entfachten sie nur einen Tag nach den offiziellen Feierlichkeiten des Amerikanischen Unabhängigkeitstages ihr ureigenstes Feuerwerk. Über eine Stunde lang präsentierten sie ein denkwürdiges Repertoire, das neben Damals-Schon-Klassikern wie When The Music’s Over, Back Door Man und Light My Fire auch seinerzeit brandneue Songs wie Hello, I Love You enthielt, das nur wenige Wochen nach dem Konzert auf Platz 1 der US-Charts einstieg. Der legendäre Auftritt wurde mitgefilmt und gilt bis heute nicht nur als eine der besten Performances, die The Doors je abgeliefert haben – es ist auch das einzige Doors -Konzert, das je in ganzer Länge mitgefilmt wurde. Trotzdem mussten die Fans bei der später erfolgten Veröffentlichung des Home-Videos empfindliche Abstriche hinnehmen, denn aus technischen Gründen wurden Hello, I Love You , The W.A.S.P. (Texas Radio And The Big Beat) und Spanish Caravan nicht im Film aufgenommen. Die 1987 erschienene Audio-CD enthielt überdies nur 7 von 16 Songs, so dass man sich mit gut der Hälfte des eigentlichen Konzerts zufrieden geben musste, zumal die Reihenfolge der Songs ebenfalls nicht der der Performance entsprach. Zwar fand man Spanish Caravan auf dem Album, doch Kult-Performances wie When The Music’s Over, W.A.S.P., Hello, I love You waren noch immer unzugänglich. Der Doors- Superhit Light My Fire erschien nur in einem speziellen Edit, der lediglich einen Ausschnitt der Performance repräsentierte. Diese für jeden Fan unhaltbare Situation hat sich nun schlagartig geändert: Mit der vollständigen Neubearbeitung des Films und der Audiospuren sorgt die High-End-Technik dafür, dass zum ersten Mal das gesamte Konzert in seiner Vollständigkeit auf CD, Vinyl und als Download , und über Eagle Rock Entertainment auch als DVD/BluRay, zu haben ist.

Sowohl der Konzertfilm als auch der Audiomitschnitt wurden akribisch und mit dem Einsatz modernster Mittel so authentisch wie möglich überarbeitet. Für die Überarbeitung der Filmaufnahmen zog Jeff Jampool die Original-Negativrollen der Kameras heran, wodurch er unter Bewahrung der ursprünglichen Aufnahmen die visuelle Qualität enorm steigern konnte. Die Audiospuren wurden von Doors -Producer Bruce Botnik auf der Grundlage der Multi-Track-Tapes restauriert und bringen den Hörer im Sound so dicht an die Band heran wie nie zuvor: „Es klingt jetzt so, als würde man direkt neben Jim Morrison, John Densmore, Robby Krieger und Ray Manzarek auf der Bühne stehen,“ so Botnik. Gerade für den Audio-Freund ist der Gewinn immens, denn die magische musikalische Dramaturgie des Konzerts ist nur in der vollständigen Performance, in der ursprünglichen Songreihenfolge und im differenziertem Klangbild erfassbar.
Die Filmversion auf DVD/BluRay enthält überdies umfangreiches Bonusmaterial über das Konzert selbst, die akribische Restaurierung von Ton- und Filmspur sowie drei zusätzliche Performances: „Wild Child“ aus der Smothers Brothers Show 1968, „Light My Fire“ aus der Jonathan Winters Show vom Dezember 1967 und eine Coverversion von Van Morrisons „Gloria“ mit seinerzeit hinzugefügten visuellen Effekten. Morrison und The Doors beginnen das Konzert mit einer enorm freien Version von When The Music’s Over , die den Zuschauer gleich mit langen und spannungsreichen Solosequenzen einlullt. Alabama Song, Backdoor Man und Five To One gehen fast nahtlos ineinander über und münden dann in die Backdoor Man-Reprise. Hier ist die Band endgültig warmgespielt, und auf den Genießer wartet die neu referierte Sequenz The W.A.S.P. (Texas Radio And The Big Beat) und Hello, I Love You . Wie bereits von der ursprünglichen Filmversion gewohnt, geht es erst dann mit Moonlight Drive weiter und steigert sich, über Spanish Caravan (Track 13), bis zum furiosen Finale mit The End. Morrison selbst gibt sich außergewöhnlich exaltiert, die Band in seinem Rücken stützt den begnadeten Entertainer mit ihrem virtuos wie vital dargebotenem Spiel. Ein Konzert, an dem sich die Doors auf dem Höhepunkt ihrer Live-Fähigkeiten zeigen, einige Monate, bevor die desaströse Abstiegsphase beginnt, die The Doors am Ende untergehen, aber auch unsterblich werden lassen sollte.

Live At The Bowl ’68 – Track Listing:
01 Show Start/Intro
02 When The Music’s Over
03 Alabama Song (Whisky Bar)
04 Back Door Man
05 Five To One
06 Back Door Man” (Reprise)
07 The WASP (Texas Radio And The Big Beat)
08 Hello, I Love You
09 Moonlight Drive
10 Horse Latitudes
11 A Little Game
12 The Hill Dwellers
13 Spanish Caravan
14 Hey, What Would You Guys Like To Hear?
15 Wake Up!
16 Light My Fire (Segue)
17 Light My Fire
18 The Unknown Soldier
19 The End (Segue)
20 The End

Artist: The Doors

Release: Live At The Bowl ’68
VÖ: 19. Oktober 2012
Label: Warner Music Germany
Formate: Audio-CD, Vinyl sowie alle digitalen Formate

THE DOORS „She Smells so nice“ – neuer Song

Januar 8, 2012 Bands No Comments
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Das Jahr der DOORS beginnt am 9. Januar online – und dies mit einem bis heute völlig unbekannten Song: „She Smells So Nice“. Produzent Bruce Botnik war auf den verschollenen Track gestoßen, als er die Original-Masterbänder für die 40th Anniversary Edition des Kultalbums L.A. Woman durchforstete. … Continue Reading

Bands

Albumcheck | Tangible von A.Tronic

A.tronic

Das Album bewegt sich im Jazz-Funk, 80-iger Pop, Progressive-Rock und Singer-Songwriter Stil. Der Stil geht über den Jazz hinaus, bringt seinen eigenen Bandstil heraus, ein …

Albumcheck | Degradead von Degradead

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Wem geht es nicht so, wenn einmal was nicht gleich klappt wie es soll, oder wenn einfach genug ist und Abstand besser ist als dort …

Albumcheck | In Circles von XTR Human

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Zeitgemäße Musik, die sich die Frage stellt, was nach unserem Leben ist, uns in eine Art Trace bringt. Und Menschen vielleicht mehr in Kirchen. Jahrhunderte …

Albumcheck | Super von Pet Shop Boys

Albumcheck | Super von Pet Shop Boys

Wenn ich jetzt von Vinyl rede, dann meine ich kleine schwarze Scheiben mit einem kleinen Loch in der Mitte, auf denen noch vor einigen Jahrzehnten …

Albumcheck | Ace von Scooter

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Albumcheck | Us And The Night von 3 Doors Down

Us And The Night von 3 Doors Down - www.albumcheck.de

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Albumcheck | so80s Nr.10 von Blank & Jones

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Albumcheck | Emancipator von Seven Seas feat. Madelyn Grant 1993

Emancipator von Seven Seas

In einer schwarzen Hülle, in der Mitte ein rundes durchsichtiges Plastik, ist die Langspielplatte des Artisten. Der Hörer kann eine Strandparty abseits des Strands feiern …

Albumcheck | Milchbar Seaside Season 8 von Blank & Jones

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Da sind sie wieder: Unsere Lieblings-DJ’s Blank & Jones. Bereit gestellt haben sie uns die mittlerweile achte Ausgabe der Milchbar-Compilation.  Um es vorweg zu nehmen: …

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DJ Antoine

Der 40-jährige in der Schweiz geborener „Disc Jockey“, DJ Antoine hat sein neues Album Provocateur veröffentlicht! Seit 2014 arbeitete er mit seinem Studiopartner Fabio Antoniali …

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Unterwegs zum Konzert von „Das Niveau“

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Diana Rasina

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Maledeine juno

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Albumcheck | Growing Pains von Maria Mena

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Wir können es kaum glauben, genau sieben Alben hat Maria Mena bislang veröffentlicht. Ihr neuestes Werk „Growing Pains“ wurde am 04. Dezember auf dem Markt gebracht.  …

Albumcheck | Honeymoon von Lana Del Rey

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Erst kürzlich wurde das Album „Honeymoon“ von Lana del Rey zu den besten 50 Alben des Jahres 2015 vom Rolling Stone gekürt. Ehre, wem Ehre gebührt …

Albumcheck | Unbreakable von Janet Jackson

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Male Artist

Albumcheck | Urbane Camouflage von Nobody Knows

Nobody Knows

Sie klingt nach Schlager, Volksmusik und vielen verschiedenen Stilen, wie der Folk und betrachtet die Politik und Gesellschaft der Umgebung.

Albumcheck | Live In Hamburg von Will Wilde

Will Wilde

Wer den Sound hört, ist sich sicher, daß Will Wilde mit soviel Energie und Musikalität an sein Instrument geht, daß der Gesang immer in Tonlage …

Albumcheck | Antioch von Throne Of Heresy

Throne of Heresy

Das Hardrock-Album stellt einen außergewöhnlichen Start-up dar. Im Hard-Metall Bereich sind die Jungs durch Ihre Mitglieder bereits auf dem Markt mit Abscession, King Of Asgard …

Albumcheck | Stein Für Stein von Neurotox

Neurotox

Die Songs sind im Punk, Rock und Metall Bereich.Ein Totenkopf auf dem Cover des Albums links, der Bandname in blutrot gehalten, dahinter ein schwarz-weißer Hintergrund.

Albumcheck | Hit The Streets von Leo And The Lineup

Leo & The Lineup

Das Album ist kongenital vom Produzenten Ask Kæreby in Produktion gekommen, und von Christian Ki Dalldem Dirty Soul Erfinder gemischt. Das Album klingt froh, voller …

Albumcheck | Orphan Keys (HH/Germany) von John Allen

John Allen

Das Album ist für John Allen eine Angelegenheit, die Ihm sehr am Herzen liegt. Das Klavier drückt Ruhe, Entspannung und Traurigkeit aus. Es gibt Zeiten, …

Albumcheck | Das Beste aus 30 Jahren von El Bosso & Die Ping Pongs

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Die 80-iger: alternative Musik, Neue Deutsche Welle. Und El Bosso & Die Pingpongs. Ska-Musik mit deutschen Texten.

Albumcheck | Not Nearly Dark von Ciaran Lavery

Ciaran Lavery

Der Hörer wird die Sensibilität in diesem Album entdecken, die zusammen mit Schwermut und Hoffnung einhergeht. Bei dem irischen Singer und Songwriter mit seiner Gitarre …

Albumcheck | On My Life von Babylove & The Van Dangos

Babylove

Ihr Debütalbum war vor 10 Jahren. Jetzt gibt’s die LP über V.O.R. / Cargo, oder als CD (Digipak). Klassischer Ska mit dem angebenden Saxofon, einer …