Albumcheck | And The Street Light Leads To The Sea von Sofia Härding

Das Album And The Street Light Leads To The Sea ist vom Label Solaris Empire (Berlin) herausgekommen.

Zwei bis drei Songs auf der Platte klingen ähnlich wie japanische Musik von Babymetal. Die Mischung Indie, Garage und Rock, die Twang Gitarren, die Mischung machts.

Sie hat auf der Bühne viele Künstler mitbekommen, Künstler aus Japan (Boredoms und OOIOO), aus Amerika (Free Kitten und The Sunburned Hand of the man), aus Schweden (The Hellacopters, Bob Hund und David Sylvian, The Cardigans), aus dem vereinigten Königreich (AMM und Belle and Sebastian), aus dem Lydia Lunch Project (Medusas bed). Das alles hat die Künstlerin geprägt, und dass die Artisten mit Legenden gespielt haben (Yoshimi, Ikue Mori (US), John Tilbury, Eddie Prévost, Mats Gustafsson, aus Frankreich Sofie Agnél und anderen.

In zwei der Songs kann der Hörer gut nachvollziehen, daß die Stücke durch das Erfinden neuer Melodien aufgrund von Inspirationen erfolgt. Maschinen machen Lärm und schaffen manchmal Freiräume sich in Musikstücke zu entwickeln. Sie hatte zu Anfang des Erwachsenenalters Musik in der Richtung des gebrochenen Blues gemacht im Zusammenhang mit Nick Cave´s und klaustrophobischen Ausbrüchen. Mit dem Album „The Need to Destroy“ (2006) ist Sie auf der sexy Electronica, heavy dance Beats der grinding Guitars und der menacing industrial Sound -Welle. Zuletzt ist das Album „The Norm of the Locked Room“ mit experimentellen und improvisierten Art dazu einer charakteristischen Stimme herausgekommen.

Zum neuen Album sagt Sofia Härding:“For me it´s beautiful with that which is not perfect, in the dilapidated, broken and in the mistakes I see beauty.“ Das neue Album hat Sie selbst kredenzt, es ist ein Studioalbum. Dazu meint Sie: „My recordings and work alone in the studio is mirrored and very present in how we play the songs together on the recordings“.

Album: And the Street Light Leads to the Sea
Artist: Sofia Härding
VÖ: 20.1.2017
Label: Solaris Empire (Berlin)
Vertrieb: Broken Silence
Stil: Rock, Indie, Garage
Wertung: 9 von 10

Walter Müller
Walter Müller
Sein Moto: Musik ist Kunst in Melodien und Noten ausgedrückt. Neue Ideen so frisch wie Noten, so bunt wie ein Blumenstrauß, Hörklänge unterschiedlichster Art. Er hört gerne Musik unterschiedlicher Themen, bunt gemischt von politisch, bis Beziehungssongs oder weis ich was.

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