Albumcheck | The Heavy Entertainment Show von Robbie Williams

Mensch, war ich aus dem Häuschen, als ich hörte, dass es von Robbie Williams wieder ein neues Album gab. Denn als ewiger Robbie Williams Fan war ich doch von den letzten Alben mehr als enttäuscht. Der Niedergang bzw. die musikalische Veränderung Williams kann man auf den Silberling „Rudebox“ zurückdatieren.

Also war ich jetzt auf „The Heavy Entertainment Show“ gespannt. Okay, die Singleauskopplung „Party like a Russian“ gehört sicherlich nicht zu meinen Lieblingssongs, der Track „Motherfucker“ wohl schon eher. Und auch „Sensitive“ ist relativ schick. Nach Robbie himself klingt auch der Song „David’s Song“.

Leider kann der Longplayer nicht mit ganz großen Krachern aufwarten. Er klingt zwar zwar schon besser als die letzten Alben, aber irgendwie kommt es einem vor, als hätte man es wieder nötig gehabt ein Album zu produzieren, um nicht in Vergessenheit zu geraten. Selbstverständlich wird auch gleich noch eine Tour angehängt, die sicherlich den Rahmen sprengen wird. Denn live ist Robbie wirklich eine Granate. Also als Augenzeuge kann ich das getrost bestätigen.

Für den Longplayer vergebe ich:

6 von 10 Punkten / Sternchen

Tanja
Tanja
Dem schlechten Musikgeschmack der Mutter entronnen, den des Vaters angenommen und maßgeblich dadurch beeinflusst worden. Musikalische Kenntnisse auf Grund jahrzehntelangen Studiums der internationalen Top 100, die sie im Schlaf aufsagen konnte. Eher noch als die Quadratzahlen, wie ihr Mathelehrer von ihr forderte.

1 Comment

  1. Robbie ist einfach nicht mehr der selbe wie früher.. Mich würde mal wundernehmen wie frei die Künstler wirklich sind und wie viel die Industrie (Plattenfirma und. co) vorgiebt. Motherfucker hat mir mit Abstand am besten gefallen und ist der einzige Song welcher nahezu täglich einmal gespielt wird.. Naja mal schauen was die Zeit und die Karriere von Robie noch so bringt..

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