Albumcheck | Here von Alicia Keys

Die süße US-amerikanische Sängerin Alicia Keys hat erst kürzlich vor Aufsehen gesorgt. Hat sie doch mit ihrem „No-Make-up-Look“ ein wenig geschummelt. So berichtete es zumindest das Lifestyle-Magazin „Stylebook„.

Doch nicht nur deswegen ist die 15-fache Grammy Gewinnerin in aller Munde. Mit ihrem neuen Album „Here“ zeigt die New Yorkerin, dass mit ihr noch immer als ernstzunehmende Künstlerin zu rechnen ist.

Und auf dieser Scheibe zeigt sich Alicia als ehrliche und erwachsene Frau, die sich emanzipiert hat. Nicht nur, was ihren Sound anbelangt, sondern auch ihre Vielseitigkeit. Hatte sie sich zeitweilig einem anderem Publikum geöffnet, kehrt sie mit dem 18 Songs starken Longplayer wieder zu ihren künstlerischen Wurzeln zurück und fesselt den Zuhörer mit geschmackvoll umgesetzten Klavierstücken in guter alter RnB-Marnier und setzt mit ihrer souligen Stimme gleich noch den Gospel obendrauf.

Wirklich ein klasse Album, welches besonders in den kalten Nächten zu genießen sei.

8 von 10 Stars

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Tanja
Tanja
Dem schlechten Musikgeschmack der Mutter entronnen, den des Vaters angenommen und maßgeblich dadurch beeinflusst worden. Musikalische Kenntnisse auf Grund jahrzehntelangen Studiums der internationalen Top 100, die sie im Schlaf aufsagen konnte. Eher noch als die Quadratzahlen, wie ihr Mathelehrer von ihr forderte.

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