Albumcheck | Following My Intuition von Craig David

Seit dem 30. September ist die neue Scheibe „Following my intuition“ von Craig David erhältlich. Veröffentlicht wurde der Silberling auf Sony Music und das genau 16 Jahre nach der VÖ seines vom Kritikern gelobten Debütalbum „Born to do it“. Insgesamt drei Jahre hat die Entwicklungsgeschichte des Longplayers gedauert.  

Zwar verkaufte Craig David bereits 15 Millionen Alben und knackte zudem 16x die Top-Ten der Charts, aber das reichte dem sympathischen 35-jährigen Briten noch nicht. Der R’n’B-Sänger beschreitet auf seinem neuen Album „Following My Intuition“ keine neuen Wege, er hat also das Rad nicht neu erfunden.

Dennoch klingen die 14 Tracks auf dem Longplayer frisch und unverbraucht. Seine unverwechselbare Stimme und der Gute-Laune-Sound gehen direkt ins Ohr. Besonders auffallend der Track „16“, wo sich Craig David wohl ein bisschen bei Justin Biebers „Where are you now“ bedient haben dürfte. Das macht den Song aber nicht unbedingt schlecht sondern wertet ihn meiner Meinung eher auf.

Weitere Highlights auf dem Dreher sind „Nothing like this“ und „Like a Fan“.

Craig selbst sagt zu seinem Album: „Ich fühle mich wieder wie ein 16-jähriges Kind, hungrig und leidenschaftlich. Ich mache Musik, auf die ich absolut stolz bin und die die Leute unbedingt hören wollen. Sie kommt tief aus meinem Inneren, ich bin meiner Intuition gefolgt.“

Für mich ist der Longplayer als Tipp der Redaktion einzuordnen und erhält damit eine 10 Sterne Bewertung.

 

 

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