Albumcheck | Familia von Sophie Ellis-Bextor

Sophie Ellis-Bextorhat nach zwei Jahren Abstinenz das neue Album „Familia“ veröffentlicht und ist dabei, anders als noch zum Vorgängeralbum, wieder ihrer Disco-Pop-Sehle treu geblieben bzw. zu ihren Wurzeln zurück gekehrt.

Eingespielt wurde der Longplayer unter der Mitwirkung ihres drei Monate alten Sohnes, um den sich die Band der Sängerin in dieser Zeit gekümmtert hat. Als Belohnung gab es nicht nur die guten Kochkünste von Sophie für die Band, sondern auch die Fans dürfen sich auf ein schickes und knackiges Album im Stil der 70er Disco Sound meets 80er Synthie-Pop freuen. Im Gegenzug hat sie für die ganze Band-Familie gekocht.

Doch neben den fetzigen Stücken gibt es auf dem Longplayer zudem melancholische Balladen zu hören. Ein Ohrenschmaus für jeden, der es mag. So kommt die klare Stimme der Protagonistin wirklich gut zur Geltung.

Fazit: 8 von 10 Sternen.

Tanja
Tanja
Dem schlechten Musikgeschmack der Mutter entronnen, den des Vaters angenommen und maßgeblich dadurch beeinflusst worden. Musikalische Kenntnisse auf Grund jahrzehntelangen Studiums der internationalen Top 100, die sie im Schlaf aufsagen konnte. Eher noch als die Quadratzahlen, wie ihr Mathelehrer von ihr forderte.

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