Albumcheck | Not Nearly Dark von Ciaran Lavery

Der Hörer wird die Sensibilität in diesem Album entdecken, die zusammen mit Schwermut und Hoffnung einhergeht. Bei dem irischen Singer und Songwriter mit seiner Gitarre kommen dem Hörer die Gedanken nach kulturellem Erbe, bei schweren Leiden überwältigt zu sein.

Der Hörer könnte denken, es handele sich um einen Appell von Gesegneten, die voller Verzweiflung sind. Es klingt wie ein Impuls, der von tiefen Seelen ausgeht. Diese Bewegung ist mit Fionn Regan, James Vincent McMorrow, Damien Rice aufgebrochen. Ciaran Lavery gehört nun noch dazu.

Lavery ist in Aghagallon aufgewachsen und geboren. Das liegt im Country Antrim. Hier hat er sein Debütalbum „Not Nearly Dark“ kartografisch erneuert. Seine Songs sind über die Beziehung, über Liebe, Verlust und das Sterben. Das hallt bei 18 Millionen Sportify-Hörer nach. 12 Millionen mal wurde der Song Shame abgespielt und der Song „Left For America“ wurde dort 5 Millionen Mal angeschaut.

Er schafft es, Gefühle in die Songs von seinem Inneren nach außen zu bringen. Zu hören sind weitgehend akustische Sounds, aufrichtige Worte des Künstlers und einen tonschallenden Geist von Amerika. Lieder, die in der Art wie Bob Dylan, Tom Waits oder Hip Hop klingen.

Zu seinem Werk sagt Ciaran Lavery: „Weh ad many great times and were lucky enough to meet a lot of great people and bands during our six-year trip.“

Album: Not Nearly Dark
Artist: Ciaran Lavery
VÖ: 13. November 2015
Stil: Singer-Songwriter
Wertung: 10 von 10

Walter Müller
Walter Müller
Sein Moto: Musik ist Kunst in Melodien und Noten ausgedrückt. Neue Ideen so frisch wie Noten, so bunt wie ein Blumenstrauß, Hörklänge unterschiedlichster Art. Er hört gerne Musik unterschiedlicher Themen, bunt gemischt von politisch, bis Beziehungssongs oder weis ich was.

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