Albumcheck | Qualitätsmanagement von Le Magnetophone

Aus dem Saarland kommt die Band Le Magnetophone, eine 7-Mann Band die Post-Singer/Songwriter Pop in starken Tönen machen. Die Band klingt ähnlich wie Why, Sigur Ros oder Die Türen. Zwischen Punchlines und dem wütenden Herz des eigenen Alltags. Die Art der Musik ist meist nur in Rap-Songs zu hören. Mit der Spielart entsteht zwischen Hörer und Band eine Vertrautheit.Im schlichten Weiß ist das Album gehalten. Das Cover ist aus Karton.

„Alles geht in den Arsch“, so klingt das Album. Unter dem Arm vom Büro die letzten Sachen, verpackt in einem Karton. Die Jungs und Mädels haben die Umwelt betrachtet und singen darüber. Wir sind in einer schnelllebigen Zeit., selbst für das Essen bleibt oft kaum Zeit.

Das Album wechselt von Rock, Hard-Rock zu Elektro oder Klassik gemischten Teilen. Ein bisschen klassische Musik ist zwischendrin dabei. Ein stilistisch vorherrschender Sound ist nicht vorhanden.

Das Album wirkt teilweise etwas melancholisch, beschreibt die Alltagssorgen. Die Songs schaffen es aus sich heraus zu gehen und diese melancholische Stimme in eine freundliche, freudige Stimmung zu bringen. Vor allem Streichinstrumente und Gitarre hört der Hörer vom Album heraus. Weitere Instrumente sind Banjo, Bass ein selbst gebautes Flaschenschlagzeug, dem Glockenspiel und mit Live-Samples. Die Band reißt bestimmte Themen an, bleibt irgendwo damit stehen. Der Hörer kann sich selbst die Geschichten weiter spinnen.

 

1 Comment

  1. Paul sagt:

    Ich finde sinnvoll wenn man hier auch eine Hoerprobe haben koennte, kann ja ein Video von Youtube sein

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