Albumcheck | LULLABIES IN A CAR CRASH von BJØRN RIIS

In Ehrerbietung von Pink Floyd („Wish You Were Here“ von 1975), Mike Oldfield („Ommadawn“ von 1975) oder Bo Hansson („Lord Of The Rings“ von 1972) zeigt Riis in seinem neuen Album ähnliche Bestandteile der Kompositionen.

Riis verwendet für sein Album den Musikstil Progressive Rock. Durch die Mischung des Musikstils können die Lieder zum Teil als Werke bezeichnet werden. Im Musikstil werden westliche Musikstile mit Abendländischen vermengt. Der Hörer hört aus seinem Album E-Gitarren und Elektroinstrumente heraus. Der Künstler spielt die Werke, Tracks oder Songs langsam zum Teil mit einem abendländischen Einschlag.

Für wen eignet sich das Album? Für all diejenigen, die abends gestresst nach Hause kommen, sich entspannen wollen und die ganzen Eindrücke des Tages Revue laufen lassen möchten. Für Menschen, die sich einfach entspannen möchten. Es ist eine Mischung zwischen Kompositionen und Songs, was durch den Stil Progressive Rock einfach ist. Das Album klingt dabei nicht viel klassisch, eher rockig. Das Album eignet sich für spirituelle, geistige Ebenen und das in sich einkehren.

Gerade die Mischung aus Orient- und westlicher Musik macht der besondere Kick aus. Riis hat dieses Werk neben seinem Beruf erstellt. Er spielt für die Band Airbag im Hauptberuf Gitarre. Das Tempo geht von langsam in schnell ganz allmählich. Er nimmt sich viel Zeit für seine Tracks. Einen Ausgleich bildet der Gesang des Künstlers, den Songs, die ins Meditative gehen, sich ab und zu wiederholen. Die Gitarre erklimmt bei einigen Songteilen den Berg und steigert die Songs zu vollendeten Werken.

Das Cover des Albums zeigt einen Mann, der von einer Zeichnung stammen könnte. Abgedruckt auf weißem Karton. Die Rückseite läd zum Träumen ein. Unter einem Sternenhimmel sind mittig die Titel in weißer Aufschrift gedruckt.

Album: Lullabies In A Car Crash
Artist: BJØRN RIIS
VÖ 17.04.2015
Label: Karisma Records, Norwegen
Stil: Progressive Rock
Formate: CD, MP3
Wertung: 9 von 10

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