Albumcheck | Interview von Tommy Reeve

Der Münchner Tommy Reeve hat mit 70-iger Jahre –Funk-Musik, dem Soul und heutigen Musiksound ein Album mit Songs kreiert. Elektrische Musik hat er leicht in die Songs eingebaut, die im funk, Soul, und Pop stehen.

Als Austausch musischer Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft betrachtet Reeve sein Album Interview. Es ist sein eigenes Gespräch über die Anfänge , es hält Rückblick, ist in der Gegenwart. Oder packt seine Kreativität aus.

2007 hat er den Hit „I´m sorry“ herausgebracht. Danach sind zwei Alben gefolgt, Touren, Auftritte in Festivals innerhalb Deutschlands. Jetzt ist es wieder etwas ruhiger.

Der Münchner meldet sich nach 8 Jahren mit seinem Album neuen Album zurück. Er meint es sei das Beste und persönlichste Album.

Er nimmt dazu Stellung: „Dieses Album zeit, wer ich bin. Mein Ziel war, das Beste aus mir heraus zu holen, was ich musikalisch, stimmlich und emotional bieten kann. Ich wollte eine musikalische Identität von jemandem erzeugen, der es anstrebt, Grenzen zu überschreiten, der sich immer weiter entwickelt und immer offen für Neues ist.“

Im Studio hat er 2013 genau gewußt, wie er die Songs von diesem Album am besten angeht. Angespornt hat Ihn seine Freundin (Vocal Arrangements im Album), die in seiner Band mitspielt, die Musikerin Adiha.

Mit den Songs verbindet Reeve die persönliche Entstehungsgeschichte. Kreativität ist durch das Piano, oder die Drums in einem Fluß vorhanden. Alte Songs hat Tommy in einem neuen Song eingearbeitet.

Tommy erklärt: „Das Demo zu Josephina ist etwa 8 Jahre alt, also fast zur selben Zeit entstanden, wie „I ´m sorry“. Ich bin durch meine alten Song-Skizzen gegangen und dabei ist mir die Hook und die Stimmung des Songs sofort wieder aufgefallen.“

Von der Funk Zeit der 70-iger und dem Soul, mit Sounds unserer Zeit ist der finale Song-Mix entstanden. Das Genre des Albums ist Funk, Soul, Pop und etwas elektrischem Sound.

Er erzählt: „Der Song hat mich dirigiert und dorthin geführt, wo er sein wollte. Schubladen gibt es für mich nicht. Ich lebe es mich vor den verschiedensten Musikrichtungen leiten zu lassen. Am Ende des Tages zählte nur, was Spaß macht, sich richtig anfühlt und was ich machen möchte. Es gab mal eine bestimmte Schublade für mich. Aus dieser bin ich aber heraus gesprungen!“

Der Kern seines neuen Albums sieht Tommy darin, im Entstehungsprozess des Albums, in seinem Studio für sich alleine zu sein. Und ganz auf sich zu hören, ohne die Gedanken und Ratschläge der anderen. So hat er kein Zeitdruck und ist zum Studio, wann er wollte. Vorhergehende Alben sind in Studios in Deutschland und mit anderen Künstlern zusammen aufgenommen.

Tommy erfindet Grenzen und Regeln neu, sein Album Interview sind Momente in einem persönlichen und abwechslungsreichen Stil.

 

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