Albumcheck | I Cry When I Laugh von Jess Glynne

Jess Glynne ist derzeitig in aller Munde. Der neue Megastar aus den UK schafft einen Chart-Braker nach dem anderen. Zeit also, das aktuelle Album „I Cry When I Laugh“ der Sängerin vorzustellen. 

Neben den Singles „Hold my hand“, „Don’t be so hard on yourself“ oder „Rather be“ und „Real love“ hat der Silberling jedoch nicht sehr viel zu bieten. Wenn man von der Stimme der Protagonistin mal absieht.

Teilweise sind die Tracks ala Dancepop gestaltet, die doch stark unter Einflüssen der 80er und 90er stehen.  Der Rest findet sich im Bereich Soul und Hip Hop zurecht. Die Balladen sind zwar schön, klingen aber verdächtig nach: „Schon mal gehört“. Wir haben uns, auf Grund des Hypes um die Sängerin, mehr von diesem Album versprochen.

Aber hört selbst.

1 Comment

  1. Dalene sagt:

    Die Balladen ist gute und schöne Musik. Ich mag sehr „Schon mal gehört“ hören.
    Hab’s mir auch mal angehört.

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