Albumcheck | Purpose von Justin Bieber

Seit 2010 ist Justin Bieber Stammgast in Charts, TV-Shows und der weltweiten Presse. Schon sein Debütalbum „My World 2.0” landete in seiner Heimat Kanada und den USA direkt auf Platz #1. Mit seinem neuem Longplayer „Purpose“ scheint der Sunny- aka Badboy auch alles abzuräumen.

Gleich vier seiner Tracks befinden sich derzeitig in den Top Ten. Und das ist schon eine enorme Leistung. „Dieses Album ist so persönlich, es steckt so viel Herz und Seele darin und ich kann es kaum abwarten, dass die Fans mich auf diesem Weg begleiten.“ so Bieber.

Wer jetzt allerdings glaubt, dass es sich um Teenie-Album handelt, ist wirklich falsch gewickelt. Bieber klingt reif und irgendwie endlich im Leben angekommen.

Das Songwrting ist der Extraklasse. Seine Hitkracher „What Do You Mean“, „Sorry“ und „I’ll Show You“ gehen ins Ohr und verweilen dort. Doch der Silberling hat weitaus mehr zu bieten und ist in sich perfekt abgestimmt.

Zwar bin ich schon längst über die Altersgrenze „Teenie-Bieber“ hinaus, desto überraschender ist es für mich festzustellen, dass diese Scheibe auch das ältere Publikum ansprechen dürfte. Besonders die R’n’B Sound zeigen eine ganz andere Seite von Bieber und machen aus ihm einen erstzunehmenden Künstler.

Bei manchen Songs überkommt den Ohrenzeugen das Gefühl Justin habe einen Seelenstrip hingelegt.

Die Texte sind gefühlvoll und lassen viele Interpretationen zu gewissen Bieber-Theme zu.

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