Albumcheck | Katherine Jenkins von Katherine Jenkins

Vor 10 Jahren ist das Debütalbum der Klassiksängerin Katherine Jenkins herausgekommen. Die Sopranistin verbindet Pop mit Klassik und ist erfolgreichste Künstlerin von Großbritannien.

International hatte die Künstlerin mit Ihrem ersten Album riesigen Erfolg. Sie singt Klassik und Popsongs.

Das von Patrik Hamilton produzierte Album enthält Coverversionen von Künstlern aus einem anderen Jahrzehnt, wie Beethoven, Bach, Elgar und Holst. Von Queen singt Sie „We are the Champion“. Sie covert Freddie Mercury und Montserrat Caballé im Song „Barcelona“. Umgeschrieben hat Sie den Text von Ludovico Einaudis mit dem Song Ill Goimi“.

Katherine Jenkins ist weltweit erfolgreich, und musikalisch ausgebildet in der „Royal Academy of Music“ London. In den Abbey Rod Studios ist das Album aufgenommen. Sie hält das Studio für traumhaft. Denn Sie meint, hier wird Musik verstanden, klassische Musik. Sie hat dort kreativ entfalten können. Ihr Herz schlägt dort musikalisch.

Als heimatverbundene Liebeserklärung ist der Song „Land Of My Fathers“ zu verstehen, es ist die walische Nationalhymne. Im Song „Ode an die Freude“ wird Sie von Stargeier David Garrett unterstützt. Es ist ein Song aus der 9. Symphonie von Beethoven. Im Duett mit dem Tenor Laslo Maleczy aus Österreich singt Sie „Amigos para siempre“, Sie interpretiert mit dem Tenor den Song von Andrew Llod Webber. Im Song „Barcelona“ wird Sie vom Tenor Alfie Boe unterstützt.

Album: Katherine Jenkins
Artist: Katherine Jenkins
Label: Decca
VÖ: 28.11.2014
Wertung: 10

Walter Müller
Walter Müller
Sein Moto: Musik ist Kunst in Melodien und Noten ausgedrückt. Neue Ideen so frisch wie Noten, so bunt wie ein Blumenstrauß, Hörklänge unterschiedlichster Art. Er hört gerne Musik unterschiedlicher Themen, bunt gemischt von politisch, bis Beziehungssongs oder weis ich was.

1 Comment

  1. Sixpack bekommen sagt:

    Ein sehr tolles Album !
    Ich kann das Album wirklich jedem weiter empfehlen. Das Album ist einfach großartig, vor Allem die Songs Silent Night und Ave Maria stechen besonders hervor.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.