Albumcheck | How Big, How Blue, How Beautiful von Florence + The Machine

„How Big, How Blue, How Beautiful“ so nennt sich das dritte Album von „Florence + the Machine“, welches uns auf den ersten Tönen begeistert hat. Diesmal hat sich die Band um Frontfrau Florence Welch , ein ganzes Jahr für die Entstehung des Longplayers Zeit gelassen.

Produziert wurde das Werk übrigens von Markus Dravs (Björk, Arcade Fire, Coldplay). Als Verstärkung hat man sich Paul Epworth, Kid Harpoon und John Hill ins Boot geholt. Über allem steht wie immer die Stimme der Frontfrau, dessen Klang immer wieder auf’s Neue fasziniert. 

Zwar wirken die Kompositionen etwas glatter und massentauglicher, das wirkt sich jedoch nicht auf die Qualität aus. Vielmehr verblüfft der Silberling mit seiner abwechslungsreichen Stimmung und Instrumenalität. Der Ohrenzeuge wird mit 11 Tracks beglückt.

Bereits der Opener „Ship to Wreck“ kann überzeugen. „Queen of Peace“ rockt die Bude, „Deliah“ wirkt cineastisch und gehört zu unseren Favoriten auf dem Longplayer. Zu erwähnen sei auch die Ballade „Long & Lost“ .

Alles in allem: Ein sehr gelungenes Werk!

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