Albumcheck | Everything Is 4 von Jason Derulo

Jason Derulo legt mit „Everything is 4“ nun sein 4. Album vor. 11 Tracks befinden sich auf dem uns vorliegenden Longplayer. 

Der US-Amerikaner setzt gekonnt sein Können ein und mischt diverse Genre. Von eingängigen Popsongs, über sanfte Balladen bis hin zu R&B ist hier alles vertreten, was gute Laune macht und nett anzuhören ist.

Zur Unterstützung hat sich Jason Derulo zahlreiche Musikgrößen wie  Meghan Trainor, Jennifer Lopez, Stevie Wonder, K. Michelle oder Keith Urban ins Boot geholt.

Bereits der Opener „Want to want me“ überzeugt. Kein Wunder, dass der eingängige Ohrenschmaus im Radio rauf und runter gespielt wird. Weiter geht es mit „Cheyenne“, ein Track, der ebenfalls gut gelungen ist. „Get ugly“ überzeugt mit starken Sound, der zum Mitwippen und Mitsingen inspiriert. Richtig ab geht es bei „Pull-Up“. Spätestens bei diesem Song springt der Funke über. Kopfnicker inbegriffen. 

Nachfolgend findet die erste Ballade namens „Love like that“ ihren Platz auf dem Silberling. „Painkiller“ und „Broke“ zeigen sich experimentell. Jennifer Lopez und Matoma zeigen bei „Try me“ ihr Können und machen den Song zu einer luftigen Sommerhymne. „Love me down“ verfügt über eine große Portion Funk.   Ruhig und gefühlvoll, ja fast cineastisch wirkt „Trade Hearts“, gemeinsam interpretiert mit Julia Michaels. Last but not least: „X2CU“, wenn es auch mal wieder ein bisschen „funky“ werden darf.

Insgesamt: Einfach ein starkes Album, was Spaß macht und gute Laune bringt.

1 Comment

  1. Manfred Helders sagt:

    Früher gefielen mir die Lieder von ihm nicht so gut, mittlerweile finde ich sie richtig gut und sie läufen immer häufiger bei mir im Player! 🙂

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