Albumcheck | The London Sessions von Mary J. Blige

Gut zwei Jahrzehnte sind vergangen, seit Mary J. Blige mit ihrem Debütalbum die R&B- und Popwelt revolutioniert hat. Für ihr aktuelles Studioalbum „The London Sessions“ hat sich die Sängerin nach Great Britain begeben, um das Werk einzuspielen.  Mit von der Partie waren u.a. Sam Smith, Disclosure, Naughty Boy und Emeli Sandé.

Die neunfache Grammy-Gewinnerin nahm ihr neues Album in den legendären RAK Studios auf. Ein Umstand, der sich sicherlich hören lassen kann. Schließlich ist das Endergebnis sehr gut geworden und besticht u.a. durch seine hohe Klangqualität. 

„Ich wollte mich hier nicht nur wie ein Gast, sondern wirklich heimisch fühlen für diese Zeit“, so Blige über die Arbeit an The London Sessions, zu der sie neben Disclosure und Sam Smith auch Emeli Sandé, Naughty Boy, Jimmy Napes, Eg White und Sam Romans als Gäste begrüßen konnte, wobei der Produzent Rodney Jerkins als Executive Producer hinter den Reglern stand.

Die erste Auskopplung „Right Now“ haute die Fans mal wieder von den Socken.  Doch auch sonst macht der Longplayer eine gute Figur. Er klingt frisch und unverbraucht. Die 12 Song sind schick inszeniert und arrangiert. Passend dazu die Stimme einer Mary J. Blige.

Einfach hörenswert!

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