Albumcheck | how i learned to see in the dark von Chris Pureka

Mit Ihrer Gitarre und eigenen Songs begeistert Sie Menschen. Tief emotional klingen die Songs, mit dem Sound nach dem freien Amerika.

Sie ist von Massachusetts, Chris Pureka. Mit Ihrer Gitarre begeistert Sie die Menschen. Die Songs sind tief emotional gehalten. Sie klingen nach dem freien Amerika. Mit keinem anderen Instrument kann Chris diese Stimmung so gut festhalten. Ihre Songs sind bisher nicht über den „großen Deich“ zu uns nach Europa gekommen. Mit dem neuen Album ist das der Fall.

Chris Pureka besingt amerikanische Lebensart. Das Foto auf dem Cover ist eine tiefdunkelbraune Holztür mit einer Glocke und zwei aufgehängten Türschlüsseln. Das aus Pappe gehaltene Cover ist schlicht gehalten. Ihre Musik klingt nach Western, dem rauen Alltag eines amerikanischen Bürgers.

Der Hörer kann sich mit Ihrer Musik den früheren rauen Alltag auf der Weide mit den Kühen vorstellen. Unter dieser Kultur versteht der Außenstehende, warum Waffen für Privatpersonen in den USA so wichtig sind. Nur aufgrund dieser Musik. Und evtl. daraus entstehendem Freiheitsgedanken im rauen Land Amerika.

Album: how i learned to see in the dark
Artist: Chris Pureka
Label: 2013 Haldern Pop Recordings & Chris Pureka
VÖ: 2014
Wertung: 10

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