Albumcheck | Tornados E.P. und Nothing Stays The Same von Luke Sital-Singh

Die Melodien der Songs sind in einem Indie-Songwriter-Pop gehalten. Die Texte sind nachdenklich, der Songrhytmus ist manchmal langsam, manchmal schnell, und eignet sich für Hörer die abschalten möchten, ohne Musik zu hören, die stark auf Keyboards und all die elektrischen Instrumente setzt.

Seine Instrumente, die der Hörer heraushört sind Gitarre, Trommler und Gesang. Wir leben eh schon in einer so hektischen Welt, nur der Gitarre und dem Gesang zu lauschen tut auch gut.

Das Albumcover Tornados E.P. ist in einer Plastikhülle, mit einem einfachen Blatt Papier, vorne ein Bild und auf der Rückseite des Blattes die einzelnen Songs. Das Cover des Albums Nothing Stays the Same ist in einer Kartonhülle.

Auf dem Album Nothing Stays the Same ist der gleichnamige Song enthalten, diesen findet der Hörer auf dem Album Tornados E.P. Luke Sital-Singh singt andächtig vom Leben und denkt dabei an das, was danach kommt, nach dem Leben. In seinen Songtexten geht er dabei in die Tiefe.

Auf der E.P. Tornados handelt der Song Nearly Morning von der Geburt, von den daraus entstehenden Gefühlen, vom sich selbst geben, ohne dafür etwas zu erhalten. Aus dem Songtext kann der Hörer heraushören, daß sich der Sänger Gedanken um das neue Leben macht, wie wird es dem Kind gehen, wie wird es aufgenommen.

Im Song „How to Lose Your Life“ macht sich der Songwriter Gedanken um das Leben, das bei Ihm zu Ende geht. In einer grob übersetzten Zeile heißt es:“ Einmal konnte ich sehen, aber jetzt bin ich blind.“Der Songwriter meint im Song, daß wenn es einmal zu Ende geht, alle an einem Strang ziehen und innehalten. Der Song hat im Gegensatz zu anderen Songs auf seiner Platte wenig Text.

Album: Nothing Stays The Same und Tornados E.P.
Artist: Luke Sital-Singh
VÖ: 2014
Wertung: 9
Genre: Indie-Songwriter-Songs

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