Albumcheck | Goldmarie von Stoneman

Es ist ein Album im Bereich des makaberen Gothik-Rocks, in dem es um Sterben geht und Gott dabei angesprochen wird. Die raue Stimme, manchmal Glocken und die dunklen Töne verschaffen dem Album etwas mystisch-makabres.

Wer von den Hörern schon einmal Tanzwut gehört hat, könnte dieses Album von Stoneman durchaus vergleichen. Seit 1980 gibt es diese schwarze Gotik Musik. Anhänger dieser Musikrichtung, oder dieser Kultur glauben meist nicht an Gott.

Von der Musik her begegnet dem Hörer dieses Albums richtig guter Rock. Über die Texte kann sich der Hörer streiten. Diejenigen in dieser schwarzen Gotik-Szene werden die Songtexte normal finden.

In „Liebe, Liebe“ geht es um Tod. Die Musik ist real, geht nur auf das sich selbst ein. Der Song „Mensch“ befaßt sich mit Gott, im Hintergrund ist der schwarze Gotikgedanke, der mit der rauen, dunklen Stimme verstärkt wird.

Vielleicht spüren manche Hörer beim Anhören des Albums einen großen Schauer über dem Rücken huschen. Ganz besonders im Song „Goldmarie“. Die ganzen Songs haben etwas mystisches an sich. Die ganzen Songs haben etwas Interessantes an sich.

Im Song „Es brennt ein Licht“ geht es um einen Verstorbenen, die Botschaft darin ist, daß dort wo seine Hand war sorgen jetzt andere. Wer das ist, darauf geht der Songschreiber nicht ein.

Die Songs sind stark in der schwarzen Gotik voller Anmut, Schauer, und einer anderen Kultur. Richtig schaurig mystisch klingt das Liebeslied, ein Lied, in dem es heißt: „…wer hat die Liebe zu Gott gemacht …“?.

Album: Goldmarie
Artist: Stoneman
VÖ: 2014
Stil: schwarzer Gotik Rock
Label: Dance Macabre Records
Wertung: 9

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