Albumcheck | Vagabond von Stu Larsen

Musikalisch die Welt entdecken. Das ist der Anspruch, den der australische Musiker Stu Larsen vor vier Jahren zu verwirklichen begann. Mit dem Debütalbum teilt der Songwriter im Folkstil leidenschaftlich seine persönlichen Lebens- und Reiseerfahrungen mit seinen Zuhörern.

Der Albumtitel Vagabound ist vermutlich der perfekte Titel für eine musikalische Reise, die sich fast über den gesamten Erdball streckt. Bereits der erste Track „San Francisco“ ist eine Hommage an die Stadt und zeitgleich auch an die Liebe. Songs zu träumen, modern produziert ohne dabei technisch zu übertreiben. Einfach und direkt, mit Gefühl eingespielt und viel Herzblut erzählt. Die lebendige klingende Weltreise überzeugt und verleitet zum Träumen.

Der musikalische Welttrip wurde von Mike Rosenberg in den Linear Studios in der Millionenmetropole Sydney produziert und ist auf dem Larsen eigenem Label erschienen. Der englische Produzent, Songwriter und Musiker Rosenberg, der selber äußerst erfolgreich unter dem Künstlernamen Passenger agiert, fand sofort das nötige Gespür für die Songs und konnte diese einzigartig wohlklingende globale Atmosphäre schaffen.

Ob nun auf der Fähre nach Dublin oder in der King Street, Stu Larsen erzählt seine Geschichte und der Hörer hat das Gefühl ein Teil der Reise zu sein.

Musikalisch mischt Stu Larsen die leisen akustischen Töne mit den verschiedenen Einflüssen der Folkmusik.

Stu Larsen und seine musikalische Reise als Vagabund, begleitet von seiner Akustikgitarre und einzigartig gefühlvollen Stimme. Das Ergebnis ist ein Album, das zum Träumen verleitet und die Welt wieder ein bisschen ruhiger erscheinen lässt.

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