Albumcheck | Live At The Rainbow 74 (Deluxe Edition) von Queen

Für alle Fans der legendären Kultband Queen ist Anfang September ein ganz besonderes Highlight auf dem deutschen Markt erschienen.

Am 31. März im Jahre 1974 gab die britische Band um den charismatischen und viel zu früh verstorbenen Sänger Freddie Mercury im Londoner Rainbow Club ein Konzert, dass aufgrund ihrer damaligen geringen Popularität geschuldet, von nur 300 Leuten gesehen wurde.

Heute kann sich jeder Queen Fan das Erlebnis nochmal nach Hause holen, denn mit „Live at the rainbow“ kann man sich die Show immer wieder und wieder Revue passieren lassen.

Spielten die Engländer zu jener Zeit noch einen wilden Mix aus Heavy Metal, Glam Rock und Rock n Roll, gelang Mercury, May, Taylor und Co schon kurz nach dem Konzert in der britischen Hauptstadt der Durchbruch und so durften die Herren im November desselben Jahres erneut im Rainbow antreten.

In der jetzt erschienenen „Live at the rainbow“ Deluxe Edition finden sich auf 2 CDs beide Konzerte in einzigartig restaurierter Klangqualität.

Brian May lässt seine selbstgebaute Gitarre (Red special) erzittern und entlockt ihr trotz damals noch wenig Spielerfahrung grandiose Töne beim knapp 5 Minuten dauernden Gitarrensolo. Freddie Mercury, damals noch ohne Schnautzbart aber mit wilder Rockermähne lässt sich nicht nur am Mikro feiern, sondern brilliert auch am Piano. Der spätere Superhit „Killer Queen“ stand schon in London 1974 auf der Setlist, „God save the Queen“ und ebenso Coverversionen der Welthits „Big Spender“ von Shirley Bessey und „Jailhouse Rock“ vom King of Rock Elvis Presley gehörten damals noch zum Repertoire von Queen.

„Live at the rainbow“ gehört auf jeden Fall in den Schrank eines jeden Queen Fans, aber auch bei solchen die es noch werden wollen bereichert es jede Plattensammlung.

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