Albumcheck | Invocation von Gabriele Poso

Gabriele Poso wurde am 1978 im Herzen des Mittelmeeres auf Sardinien geboren. Aufgewachsen ist er in Lecce, dem äußersten Südosten Italiens. Seine Leidenschaft für die Musik entdeckte der Italiener bereits in jungen Jahren als er in den Plattenarchiven seiner Eltern zahlreiche Jazz, Soul und Afro-Latin-Vinyls fand.

Mit „Invocation“ stellte er nun sein drittes Album vor, welches  komplett in Eigenenergie entstanden ist. Der Musiker hat die Stücke auf dem Longplayer selbst komponiert, arrangiert und produzier.  Auch die Vocals wurden von ihm eingesungen.

„Invocation“ wirkt sehr experimentell und verblüfft mit eindrucksstarken Ideen verschiedene Musikstile unter einen Hut zu bringen. Erfrischend neu und abseits vom Mainstream kann sich das Werk gegenüber anderen Longplayern behaupten.

Sobald man den Silberig spielen lässt, wird man von einem einzigartigen Rhythmus gepackt und weggeschleudert. Immer und immer wieder muss man sich dieses Scheibchen auf die Ohren geben, da man gar nicht genug davon kriegen kann. Außerdem geht man jedesmal erneut auf Entdeckungsreise.

Fazit: Ohrentauglich auf ganzer Linie!

 

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