Albumcheck | Hammer & Michel von Jan Delay

Jan Delay verzückt die deutschen Bundesbürger mit seinem einzigartigen Rockalbum namens „Hammer & Michel“ Von vielen unserer Kollegen wurde das Album zerrissen, doch wir lieben die Gitarrenmusik zum Tanzen.

Die lupenreinen Hammer & Michel Klänge sind typisch Jan-Delay. Und irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass es sich bei diesem Longplayer um eine Art Mischung von Mercedes-Dance und Wir Kinder vom Bahnhof Soul handelt. Was jetzt nicht unbedingt als „schlecht“ zu werten ist.
Die Platte wirkt von vorne bis hinten überhaupt nicht langweilig, ist zudem abwechslungsreich und glänzt mit allerlei Attitüden. Zwar gibt es einige Zeitgenossen, welche die Stimme von JD überhaupt nicht mögen. Wenn dies so sein sollte, der muss sich JD doch überhaupt nicht geben.

Was soll also all das Gemäkel und Gezeter. Auch die Texte sind äußerst kreativ, sozial kritisch und teilweise sogar lustig. Ein Kopfnicker ist ebenfalls in so manchen Tracks drin.

Für uns ist „Hammer & Michel“ sicherlich mit eines der Alben, die in diesem Jahr zu den stärksten gehören.

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