Albumcheck | The Majority Says von The Majority Says

In diesem Jahr haben mich nur wenige Musiker mit ihren Alben bereits in den ersten Tönen überrascht. Darunter waren u.a. Pharrell, Daft Punk und Claire. Abgelöst werden sie nun von The Majority Says, die ihr gleichnamiges Album in der letzten Woche auf den Markt geworfen haben. 

Die schwedische Band, bestehend aus Hannah Antonsson (Vocals), Axel Engström (Bass), Emil Berg (Gitarre), Jonathan Lennerbrant (Gitarre), Matthias Jonasson (Drums) und Timo Krantz (Synths & Percussion) erweckte bereits seit dem Release ihrer Debüt-EP „Between Love And Simple Friends“ immer mehr das Interesse der Musikbranche und auch der liebenden Ohrenzeugen.

 

Nun liegt also das 14 Song starke  Album vor. Die Stimme der schwedischen Protagonistin erinnert ein wenig an Ellie Goulding. Große Schuhe, mag man meinen. Aber die Schweden haben sich die Siebenmeilenstiefel angezogen, um mit ihrem atmosphärischen und indigenen Popsound die Welt im Sturm zu erobern.  Eingängige Pop-Melodien treffen auf clevere Hooks und fließen zusammen mit akustischen Gitarren, gezielte Streicherarrangements. Sie ergeben einen magischen Klangteppich, der zusätzlich mit dem feenhaften und fragilen Gesang garniert und verziert wird. Der Chor der verbliebenen fünf Herren verfeinert die Hörlust.

Die Instrumentierung ist perfekt. Kein Track weicht von der Qualität des vorherigen ab. Jeder Song erzählt eine fast schon poetische Geschichte und passt sich mühelos ins Gesamtkonzept ein.

Gänsehaut und Feeling pur!

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