Albumcheck | Disco e Progresso von Da Cruz

Unter Einsatz von elektronischer Musik und knackigen Bläsern, einer Gitarre kombiniert Da Cruz Vocale in der brasilianischen Sprache bei Ihren Songtexten, bei denen es um die politischen Zustände Brasiliens geht. Bei manchen Songs aus Bossa Nova und Softpornos gemsicht mit Elektro kommt die Musik aus den 70-igern.

Brasilianische Discomusik von Ane H. und Marina da Cruz, manchmal aus den 70-iger Jahren, Musik im Bossa Nova Bereich, und Musik von Softpornos. Auf der zweiten CD des Albums hört der Hörer mehr Elektro heraus.

Ihre Band besteht neben den zwei Schweizerinnen Ane H. und Marina da Cruz aus Pit Lee und Oliver Husmann. Mit dem neuen Album bringt Da Cruz Ihr 4. Album auf den Markt. Im Album befinden sich zwei CDs. Die Bilder auf dem Album zeigen Da Cruz auf der Vorderseite in schwarz-weiß und im Mittelteil. Die CD Liste für die erste CD ist mit weißer Schrift auf rotem Hintergrund designt und bei der zweiten CD ist es schwarzer Hintergrund mit weißer Schrift.

Genug Material für das neue Album hatte Da Cruz, weil sich nach dem 3. Album viel angesammelt hatte.

Bei den Texten von Marina geht es um die brasilianischen Zustände. Der Titel der CD „Disco e Progresso“ bezieht sich auf das Motto „ordem e progresso“, was ein brasilianisches Motto ist. Bei den Songtexten bezieht sich Marina auf Ihre Heimat kritisch.

Brasilien hat mehrere soziale Konflikte, es herrscht Korruption in der Politik. Den Politikern wird symbolisch im Lied „Cala a Boca“ verboten, den Mund aufzumachen, wenn es um den Entzug der Öffentlichkeit bei Kritik gibt.

Da Cruz sagt dazu: „Seit ich denken kann, wird der Jugend in Brasilien der Aufstieg zur Weltwirtschaftsmacht in Aussicht gestellt, doch passiert ist nichts. Es verwundet mich nicht, dass die Leute langsam ungeduldig werden. Brasilien befindet sich stetseine Bohrinsel vom Durchbruch entfernt, als ob es nicht aussichtsreichere Ressourcen in diesem Land gäbe.“. Von den ewigen Versprechen der Regierung habe Sie genug, und gehöre nicht zur Generation der Desillusionierten. Ein Stück Heimat zu verlassen, stattdessen in Europa zu leben, in zunächst prekären Zuständen, dazu sagt Sie: „Hauptantrieb war die Neugier, die gleiche Neugier, die mich auch musikalisch herumtreibt“.

Da Cruz ist über Portugal in die Schweiz gekommen. Über einen Konzertauftritt in Portugal haben sich die Zwei kennengelernt und leben jetzt in Bern, wo sie die Band gründeten.

In Ihrer ersten CD des Albums tanzen alle unter der Discokugel und haben eine gute Zeit miteinander. Mit der ersten CD des Albums veröffentlicht Sie popigere Songs, eingängigere Melodien mit einer fröhlichen Grundstimmung. Einen Bezug zur Schweiz stellt Da Cruz mit Ihrer Cover-Version „Campari Soda“ her, den die Schweizer Band Taxi eigentlich singt.

Mehr Elektro-Musik-Stücke findet der Hörer auf der zweiten CD des Albums, die auch Dark Side“ genannt wird. Darin befindet sich New Wave im Gleichklang zu Elektro-Kuduro.

Da Cruz meint, dass es bei Ihrer Bandzusammenstellung gefunkt hat. Da Cruz ist in der traditionellen brasilanischen Songsmusik ursprünglich gewesen. Ane H. kennt sich mit Jazz, New Wave, und Elektro-Musik aus, und der Gitarrenspieler Hippie, und war lange in Brasilien ansässig.

Bei den zwei Alben „Nova Estacoa, dem Album „Copro Eletrico“ löste bei den Hörern ein enormes Presse-Echo für Wirbel. Die Songs wurden bei 30 Staaten lizenziert. Das 3. Album wurde bei Six Degress Records veröffentlicht. Auf Platz 3 hat der amerikanische College Radio Chart die Songs gewertet.

Album: Da Cruz
Interpret:Disco e Progresso
VÖ: 11. April 2014
Label: Boom Jah Records

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