Albumcheck | Dear River von Emily Baker & The Red Clay Halo

Aufgewachsen auf einer Farm mit 25 Hektar kann man sagen, dass es Emily Baker geschafft hat, sich im Musikgeschäft zu etablieren.

Ihr viertes Album „Dear River“ ist wohl der persönlichste Longplayer ihrer Karriere.
Neben nachhaltigen Melodien besticht das Werk mit der sanften Stimme der Protagonistin. Charaktervolle Songs mit intimen Texten, die schongleich in poetische Reflexionen ausarten, bereichern den Zuhörer. Das Album ist eine Reise in Emily Bakers Vergangenheit und auch die ihrer Vorfahren. Produziert wurde das Album von Calcum Malcom.

Was wir allerdings ein wenig vermissen, ist eine Stimmungskurve, welche sich während des Gehörwaschgangs aufkommen sollte. Zwar ist das Werk sehr ruhig veranlagt und auch mit ihrer Stimme kann Baker überzeugen. Trotzdem fehlt etwas.

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