Albumcheck | James Arthur von James Arthur

Beeindruckende Songs begegnen Hörern dieses Albums, Songs die mit viel akustischer Gitarre besetzt sind. Wer so Gitarre spielen kann, wer so eine Stimme hat, kann Zuhörer begeistern, Sie mitnehmen auf seinen Songgeschichten und seinen Songmelodien.

James ist durchs Fernsehen bekannt geworden. Er war bei X Factor in England Sieger. Er bringt unter seinem Namen das erste Album heraus. Die ganzen Songs von Ihm sind so erstaunlich, was er herausholt. Es macht Spaß den Liedern von James zu lauschen.

Der Junge erzählt sicher von seinem Leben. Dabei ist nichts melancholisch. Der Hörer könnte bei seinem Album annehmen, dass es stets vorwärtsgeht. Allein durch seine Songs. Dabei gibt es Songs, die dem Hörer irgendwo einen Weg zeigen, die im Bereich Klassik liegen. Sich durch eine bestimmte Situation hindurchschlängeln. So wie beim Song „“Roses (James Arthur & Emeli Sandé).

Manche Songs von Ihm fangen gleich mit einem bestimmten schnellen Songrhytmus an, erzählen von der Songgeschichte, so wie bei dem Song „Supposded“. Der Song geht in einen Chorgesang über. Die Musik kommt aus einer Gitarre, wahrscheinlich E-Gitarre. Der Rhythmus des Songs macht im Song viel her.

Manche Songs wie der Song „Suicide“ fangen ruhig an, besingen das Problem zeigen im richtigen Moment die Instrumentensolos. Auch wenn diese nur ganz kurz sind in diesem Song.

„Is this Love?“ hat James wahrscheinlich zu Anfang des Songs in Mono aufgenommen, und nach dem Anfang die Instrumente in Stereo gesetzt. Bei dem Song geht es um sein Herz. Um Liebe. Die Bass-Instrumente sind genau richtig gesetzt.

Wer das Album hört, dem wird mit Sicherheit nicht langweilig. Das viel mit akustischen Instrumenten gearbeitet wird hört der Hörer beim Song „Is this Love?“ heraus.

Beim Song „Certain Things (feat. Chasing Grace) meint der Hörer, daß zu Anfang des Songs elektrische Musikteile herausklingen. Das Klavier, oder ein Keyboard hört der Hörer aus dem Song heraus. Der Song lässt bestimmte Situationen stehen, erzählt diese in seiner Weise. Durch die Meldodieführung und eine zweite Songstimme meint der Hörer der Song erinnert sich an bestimmte Situationen. James erzählt vom Leben. Das Klavier und ein Orchester mit Geigen hilft dem Hörer sich die Situation vorzustellen.

Der Song „Flyin“ ist schwungvoller und im Bereich Discopop. Zu Anfang hört der Hörer das Saxofon. Leider ist der Song schnell zu Ende.

Auf der zweiten CD des Albums sind 5 Songs enthalten. Beim 3. Song der 2. CD „ Impossible“ ist ganz klar deutlich, dass die Songtöne nicht von einem Keyboard stammen, sondern von einem Klavier. Der Junge beherrscht sein Fach, egal ob er es gelernt hat oder nicht. Er weis, worauf es bei den Songs ankommt. James ist ein großartiger Künstler.

Durch den Verein VG Wort ist der Text dieser Rezension national und international geschützt.

Album: James Arthur
Artist: James Arthur
Label: SYCOmusic, Warschau
VÖ: 1. Nov. 2013

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