Albumcheck | Bonjour Fucker von Hard Working Boss

Jim Sheppard hat sein Musikprojekt über eine französische Crowdfunding-Seite finanziert. Die Musik ist im Bereich elektrischer Songwriter-Pop mit schrägen Songbestandteilen.

Die Musik ist nicht alltäglich. Die Songs klingen elektrisch mit E-Gitarre und seinem Gesang. Anwendungsbereiche des Albums könnte neben Privatanwendern auch Discos sein, wo oft Übergänge von bestimmten Genres erfolgen.

Die Songs sind vom Klang her rabiat und bizarr, durch das Herausstellen der elektrischen Klangelemente der Songs. Die Songtexte singt Sheppard mit einem gelassenen Ton. Die Songs wirken aufreibend, durch die elektrischen Töne.

Die Songs von Sheppard sind gewöhnungsbedürftig und nichts für den schnellen Hörer. Wenn sich der Hörer an die Musik eingelebt hat, kann er damit leben. Songs, bei dem elektrische Klänge und Gitarrenklänge schräg dargebracht werden. Die Songs selbst wirken auf den Hörer mit einem trockenen Humor.

Sheppard hat sich mit Songs wie beispielsweise Elton John etwas im Songwriting-Bereich einfallen lassen. Die Songs sind in einem Studio aufgenommen worden. Bei landläufigen Musikprojekten würde das Husten des Musikers nicht mit aufgenommen werden, bei Sheppards Album ist es mit darauf.

Die Songs sind sehr gewöhnungsbedürftig, die Songs klingen manchmal sehr absonderlich.

Album: Bonjour Fucker
Artist: Hard Working Boss
Label: Microcultures (französiche Crowdfunding-Seite)
VÖ: 17. Juni 2013

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