Albumcheck | Saturday Night At The Movies von The Overtones

Pop und Doo-Wop sind deutlich in den Songs herauszuhören, sehr viele akustische Instrumente werden eingesetzt, für den Rhythmus wird die Gesangsstimme neben Instrumenten eingesetzt. Neben normalen Songs sind auf dem Album ein paar Weihnachtssongs zu hören.

Unter anderem ist der Song „Don’t Worry Be Happy“, ein Song der Ende der 80-iger Jahre herauskam ist auf dem Album zu hören.

Sie singen eine Musikrichtung die ausländische Wurzeln hat. Neben den normalen Songs sind auch Weihnachtslieder dabei. Die Weihnachtssongs eignet sich besonders zum Jahresende sehr gut in sich zu kehren, auszuspannen, sich zurückzulehnen beispielsweise bei einer Flasche Wein gemütlich zu Hause. Den Jazz hört der Hörer im Song „Hit The Road Jack“ heraus. Den Rock’n Roll hört der Hörer im Song „Runaway“ heraus.

Die Gruppe singt im Bereich Doo-Wop und Pop. Aus Wikipedia entstammt der von der Redaktion überarbeitete Text: „Prägnant für den Doo-Wop sind der intensive Gebrauch von Nonsens-Silben und Melismen. (Melismen sind auf einer Welle gesungener Ton oder Melodie http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de). Eine Mischung von Doo-Wop Musik und Popmusik hört der Hörer mit der Band. Die Doo-Wop Musik basiert auf den 50-iger und 60-iger Jahren und entsprang der Gospelmusik, hebt sich durch den Bass und den häufigen Einsatz von Falsett ab (Falsett ist die um eine Oktave höher gestellte eigene Sprech- und Singstimme http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de). Ursprünglich entsprang die Musik dem Gospel, Jazz, Blues und Barbershop-Gesang (die Stimme die führt, liegt unterhalb des Tenors, der Bass liegt im Bereich unterster Begleittöne, die Akkorde werden durch den Bariton vervollständigt.http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de). Das Besondere sind afro-afrikanische Rhymen in den Songs (R&B Rhythmen, was in den 80-iger Jahren aufkam, und durch Elektromusik gemixt wird, hinzu kommt Neo Soul http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de). Hier die Lizenzbedingungen für die komplette obrige Beschreibung zur Musik http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de.“

„Die Band ist eine brittisch-irische Doo-Wop Boygroup. Mitglieder sind Lachie Chapman, Mike Crawshaw, Daren Everest, Mark Franks, und Timmy Matley. Die Band kommt aus London. Die Jungs wurden beim Dekorieren eines Geschäfts entdeckt in, in der Pause. (Aus http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de).“

Prägnant für den Klang sind volle Töne, die Weihnachtszeit ist für den Musikstil der Band hervorragend, nach Meinung der Redaktion. Hervorzuheben sind vor allem akustische Instrumente, wie das Klavier und die Trompete. Heraushören kann der Hörer eine höhergesetzte Gesangsstimme bsw. in „The Bare Necessities“ und einem interessanten Rhythmus. Der Rhythmus wird besonders durch die Trompete und das Schlagzeug und Gesangsakkorde erzeugt.

Die einzelnen Einflüsse der Musikrichtung kommen im Album gut zur Geltung. Die Herkunft vom Gospel hört der Hörer in „Breakting Up Is Hard To Do“.

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Album: Saturday Night At The Movies
Artist: The Overtones
Label: 2013 Warner Music UK Ltd.

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