Albumcheck | More than just a dream von Fitz and the Tantrums

Fitz and the Tantrums haben ihr Album „More than just a dream“ veröffentlicht. Produziert wurde das Werk von Tony Hoffer, der bereits mit Beck, Depeche Mode und auch M83 zusammengearbeitet hat.

Herausgekommen ist eine Mischung aus Pop, 80s, Indie, Soul, Electronic und keine Ahnung was sonst noch so alles. Irgendwie ist der Longplayer ziemlich schräg, aber nicht unbedingt schlecht. Klingt sogar zeitweilig nach einer männlichen Fassung von Katy Perry, aber irgendwie auch nicht. Schon seltsam.

Der Silberling ist vollgepackt mit verschiedenen Stilelementen und Genres. Angefangen von den 60ern bis hin zur Moderne. Da fällt einem die Einordnung schon schwer, immer mit einem Lächeln auf den Lippen.

Hey, das haben kaum CDs geschafft; also, dass sie uns zum lachen brachten.

Das müsst ihr hören. Ist wirklich witzig und einzigartig. Entweder man findet es geil oder man findet es scheiße. Auf jeden Fall ist es außergewöhnlich!

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