Albumcheck | Diversity von Daniel Schuhmacher

Die Geschichte von Daniel Schuhmacher dürfte doch eigentlich jedem bekannt sein. Falls nicht, hat er/sie Pech gehabt, denn darüber wollen wir kein Wort mehr verlieren.

Irgendwie kommen wir nicht drum rum anzumerken, dass wir zu dem talentierten Sänger eine ganz besondere Beziehung haben. Seine große und auch sehr liebenswerte Fangemeinde überrascht uns immer wieder aufs Neue. So etwas ist uns nur selten begegnet. Eigentlich könnten wir lediglich zwei weitere Beispiele nennen.

Daniel Schuhmacher hat es in seiner bisherigen musikalischen Karriere nicht einfach gehabt und durfte sowohl einen riesigen Hype um seine Person sowie einen kompletten Neubeginn von ganz unten (und ohne Label) erfahren.

Der 26-Jährige hat sich davon keineswegs einschüchtern lassen, sondern sich stetig weiter entwickelt und sich nicht beirren lassen.

Daniel Schuhmacher ist ein „Star“ zum Anfassen, hat immer ein offenes Ohr für seine Fans und überzeugt zudem mit seiner guten Musik. Das mittlerweile dritte Album „Diversity“ des Pullendorfer gibt davon Zeugnis ab.

Der Longplayer macht seinem Namen alle Ehre. Schließlich klingt er um einiges elektronischer als die letzten beiden Ausgaben. Stimmlich kann der Sänger ebenso überzeugen, so zeigen sich in seinem Gesang doch ganz neue Facetten. Das unterschätzte Stimmwunder bringt es au den Punkt.

Ein Album, dass auf jeden Fall hörenswert ist.

1 Comment

  1. Sven sagt:

    Wow, da hat er ja mal wirklich eine äußere Wandlung hingelegt. Finde das seine Stimme sich zwar immer noch poppig anhört, was keinesfalls negativ gemeint ist, aber auf jeden Fall zu seinem neuen Sound passt. Dieser finde ich hört sich zudem sehr interessant an und ist für deutsche Sänger ja eher ungewöhnlich. Bin also auf mehr gespannt!

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