Albumcheck | Wildfires von Ivy Quainoo

Ivy Quainoo entspringt einer  Castingshow. Soviel ist bekannt. Ihr Debütalbum  “Ivy” war ein absoluter Volltreffer und konnte sich von all den anderen Produkten aus dem Hause Casting-Show in puncto Anspruch deutlich von den Anderen abheben.

Nun legt sie mit „Wildfires“ nach und begeistert ihre Fangemeinde. Aber es ist nun mal wie es ist: Nicht jeden gelingt das (so schwere) zweite Album. Im Gegensatz zum Erstlingswerk fehlt hier etwas Einfallsreichtum. 

Zwar kann die erste Singleauskopplung “Wildfires (Light It Up)” durchaus glänzen, aber leider ist dies auch das einzige Highlight des gesamten Albums. Der Rest plätschert vor sich hin und hinterlässt einen faden Beigeschmack. Irgendwie hat man sich hier zu sehr auf die alten Wurzeln verlassen und war daher etwas, naja sagen wir mal: uninspiriert.

Es kommt kaum positive Stimmung auf und auch ansonsten reißt einen der Longplayer nicht unbedingt vom Hocker.

 

1 Comment

  1. Verena Mechtel sagt:

    Hallo,

    ich muss als treuer Fan Ivy mal in Schutz nehmen.
    Ich finde folgendes von euch nicht richtig: “ Der Rest plätschert vor sich hin und hinterlässt einen faden Beigeschmack. Irgendwie hat man sich hier zu sehr auf die alten Wurzeln verlassen und war daher etwas, naja sagen wir mal: uninspiriert.

    Es kommt kaum positive Stimmung auf und auch ansonsten reißt einen der Longplayer nicht unbedingt vom Hocker“.

    Ich finde das zweite Album ist anders als ihr erstes vor allem hat sie aber bei dem Album selber mitgewirkt und hat bei mehr als der Hälfte der Lieder selber mitgeschrieben und sie hat auch mit internationalen Künstlern mitgearbeitet. Sie hat ihre Gedanken und Gefühle in den Liedern festgehalten. Es ist alles andere als uninspiriert. Es ist nämlich sehr inspirierend.

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