Albumcheck | Virgin Records: 40 Years of Disruptions

Seit seiner Gründung vor 40 Jahren ist das Virgin-Label stets seinem Ruf gerecht geworden, das Unerwartete zu tun. Entsprechend passt der Untertitel 40 Years of Disruptions (40 Jahre der Brüche) zu einer neuen 3-CD-Compilation-Box von Virgin.

Soviel dazu. Vollgepackt wurden insgesamt 3 CDs, wobei auf CD 1 und 2 die größten Hits des Labels Revue passieren lassen. CD 3 versammelt schließlich neue Interpretationen heutiger Künstler von Klassikern des Song-Katalogs von Virgin.

Was will man also mehr? Man erlebt die musikalische Geschichte von Virgin quasi 1:1 mit. Prog-Rock, Punk, New Wave, Rock, Reggae, Pop-Mainstream und Club-Underground, Elektronica, Singer-Songwriter, Dance- und Indie-Pop… von Mike Oldfield über die Sex Pistols, Simple Minds und Spice Girls bis hin zu Air, den Chemical Brothers, Emeli Sandé und Bastille…

Bleibt einem da noch mehr zu sagen? Sicherlich wird die Compilation für den Ein oder Anderen etwas langweilig erscheinen können, denn viele Schätze auf den ersten beiden Silberlinge dürften bereits in den Plattenschränken der Zuhörer schlummern. Für alle Anderen ist es eine super Zusammenstellung, die seinesgleichen sucht.

Angefangen mit Tubular Bells von Mike Oldfields, ebenso sind die Sex Pistols mit dabei. Zusätzlich hört man Phil Collins, Malcolm McLaren, Neneh Cherry, Soul II Soul und Massive Attack.

Songs wie „Red Red Wine“ und „Don’t You (Forget About Me)“ sind natürlich auch Jedem ein begriff. Dazu gesellen sich Spice Girls, die unwiederstehlichen Daft Punk und auch die Chemical Brothers.

Mit formidablen Newcomer-Künstlern wie Emeli Sandé, Naughty Boy, Swedish House Mafia und Bastille knüpft Virgin heute an seinen Ruf als führendes Entrepreneur-Label an.

Alles in Allem bleibt nur eins zu sagen:

Sehr schick, wie man es aus dem Hause Virgin gewöhnt ist. Danke für die tolle Zusammenstellung.

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