Albumcheck | The Changing Lights von Stacey Kent

Oh Miss Kent, welche bezauberndes Werk sie kreiert haben.

Ok, das musste ins Intro. Stacey Kent, die anglo-amerikanische Sängerin, veröffentlichte nun ihr bereits zehntes Studioalbum „The Changing Lights“. Zusammen mit Ehemann Jim Tomlinson und einer Hand voll ausgewählter Musikern nahm die Künstlerin diese Platte auf.

Warme Percussions, träumerische Pianoriffs, Stacie’s charmant verspielte Stimme und die brasilianische Atmosphäre hüllen uns in kuschlige Decken, servieren Tee und Cupcakes und lassen uns einfach nur entspannen und träumen.

Opener „This Happy Madness“ begegnet als leidenschaftliche, nostalgische Ballade, die von Piano und Gesang geleitet wird.

Aber es geht auch melancholisch. Für „Mais Uma Vez“ spielt das Klavier eine leichte Melodie und Stacey stimmt zarte Töne an.

„Waiter, Oh Waiter“ swingt ordentlich und zeigt, dass es auch etwas schneller zugeht. Flötenelemente vermitteln gute Laune und kitzeln Sonnenstrahlen aus den grauen Wolken.

 

Ein wunderbares Album, das sich perfekt in die aktuelle Jahreszeit einfügt und einfach gelungen ist.

 

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