Albumcheck | Phasewide, Exit Signs von Martin Hall

Sieben lange Jahre nahm Martin Hall sein Soloalbum auf. Reiste dafür durch Montreal, London, Brüssel, Hamburg und weitere Städte.

10 Tracks sind entstanden und durch die lange Produktionszeit könnte man fast meinen sie wären eventuell überproduziert – sind sie aber nicht.

Piano-lastig, simpel und unaufdringlich – kombiniert mit emotionalem und ausdruckstarkem Gesang.

„Phasewide, Exit Signs“ fällt definitiv in die Rubrik der anspruchsvollen Musik, die man nicht so nebenher hören sollte, sondern auf die man sich besser konzentriert, um sie zu verstehen.

Düster wird die Atmosphäre für „Tin Music“. Drückend, mysteriös und fast schon gruselig besteht der Track hauptsächlich flüsternden Instrumentalen.

Gewöhnungsbedürftig ist das Album allemal und somit leider auch nicht für jeden geeignet. Geht man aber mit Neugier ran, kann man der Platte auf jeden Fall interessante Eindrücke abgewinnen.

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