Albumcheck | Lucky Man von Ole Maibach

Musik erzählt Geschichten: Geschichten vom Glück, Geschichten vom der Liebe, Geschichten vom Pech. Aber wenn schon die Geschichte des Künstlers so faszinierend ist, dass man denkt, es könnte sich um ein Märchen halten, wird alles noch viel spannender.

Und Ole Maibach ist dieser Künstler, dessen Geschichte einfach verzaubert.
Musik machen ist das eine, die Musik an den Hörer zu bringen, das andere. Und so kommt es, dass man sich in die Fußgängerzone stellt und es einfach probiert. Keine unbedingt leichte Aktion.
So hatte sich Ole dazu durchgerungen zu singen und Gitarre zu spielen – und wer läuft prompt vorbei? Richtig, ein Produzent, der so begeistert ist, dass er sich Ole schnappt und ins Studio bringt.

Und da wäre dann unser Einsatz – die Rezension vom entstandenen Werk, nämlich „Lucky Man“.

Ein frisches, leichtes und vor allem Pop-lastiges Album. Ja, wirklich, an den typischen Popmelodien wurden recht wenig geändert und somit herrscht hohe Ohrwurmgefahr.

Die Singer/Songwriterelemente kommen doch recht deutlich raus und dadurch auch die Massentauglichkeit. Stimme und Gitarre stehen im Vordergrund, mit Schnick-Schnack halten sich Künstler und Produzent (zum Glück!) zurück.

Ole’s Stimme hat auch schon genug Kraft, die Leute in seinen Bann zu ziehen. (Das hat ja Produzent Jens Carsten auch schon erfahren.)
Der Longplayer tüdelt gerade aus vor sich hin und macht einfach glücklich.

Ob Ole sich mit „Lucky Man“ selbst meint? Bestimmt!

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