Albumcheck | Knutsch mich von Korsakow

Lange Zeit hörte man: Punkrock ist tot. Und erst recht in Düsseldorf! Nun, es gibt einige Bands, die diese Verallgemeinerung nicht unbedingt hinnehmen wollten. Und so hat sich in den letzten Jahren wieder eine deutschsprachige Punkrock-Szene in der Nordrhein-Westfälischen Landeshauptstadt aufgebaut. 

Allseits beliebt die Band „Korsakow“  – wahrlich ein Phänomen! Unserer Redaktion liegt der bereits im Jahr 2010 erschienene Longplayer „Knutsch mich“ vor. Ja, gebt uns eine Watsch, dass wir den Silberling erst jetzt beurteilen. Doch besser spät als nie. Zusammengefunden haben die Jungs sich im Jahr 2007, zwei Jahre später wurde die EP „Rock’n’Ouzo“ veröffentlicht. 2010 gab es nun dieses nette Scheibchen. Unseren Dank möchten wir hier dem Sänger Dörk zukommen lassen, der sich kurzerhand auf einem F95 Spiel dazu bereit erklärt hat, uns die Scheibe zukommen zu lassen. Hättest ja mal von der Band signieren lassen können……tztztztz…

Aber wir wollen ja nicht undankbar sein und widmen uns daher der Musik. Also gut, der Ohrenzeuge hat es also mit 12 Tracks zu tun, die vom ersten Augenblick nicht nur polarisieren sondern sich mit einem überaus guten Soundgefühl einschleichen. Harte Riffs und eindrucksvolle Hooks dominieren hier. Passend dazu die genialen, teils sarkastischen/ironischen Texte, die einem hin und wieder ein Lächeln auf das Gesicht setzen.

Hier sollte man mal ein Öhrchen drauf werfen, es lohnt sich.

 

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