Albumcheck | Fire Within von Birdy

Mit ihren 17 Jahren ist die Sängerin und Pianistin BIRDY das, was man ein „zartes Persönchen“ nennen würde. Und ehrlich gesagt, wir waren von Anfang an, von der süßen Engländerin begeister. Birdy, deren eigentlicher Name Jasmine van den Bogaerde ist, hat mit ihrem Gesang, ihrer Frische und ihrem gefühlvollen Gesang unsere Herzen berührt.

Sie hat eine der bezauberndsten und eindrucksvollsten Stimmen, die man zur Zeit finden kann. Nun hat die Sängerin ihr zweites Album „Fire within“ veröffentlicht. Natürlich lag die Messlatte hoch. Doch bereits die erste Single-Auskopplung „Wings“ ließ einen wärmer ums Herz werden. 

Und jetzt steht auch noch die kalte Jahreszeit bevor. Ach man, da ist wieder Taschentuchalarm angesagt. Das ein oder andere Tränchen kann da schon mal rollen. Doch nicht weil das 11 Song starke Album so schlecht ist, ganz im Gegenteil. Birdy und ihre Produzenten haben mal wieder ganze Arbeit geleistet.

„Fire Within“ kommt zwar nicht ganz an das Vorgängeralbum heran, kann aber dennoch mit großartigen Melodien aufwarten. Die Entwicklung der Sängerin ist klar erkennbar. Und so finden auch poppige Tracks ihren Weg auf den Longplayer. Die Produktion ist abgerundeter, wirkt hier und da aber manchmal etwas zu „glatt“. Auch das Produzententeam liest sich wie das Who is Whho der derzeitigen Musikszene:  Ryan Tedder (Beyonce), Dan Wilson (Adele), Rich Costey (Muse, Arctic Monkeys, Sigur Ros) und Ben Lovett von Mumford & Sons. Was kann da schon schiefgehen?

Soooooooo schöööön.

Definitiv eine Kaufempfehlung.

Birdy – Wings (Official Video) from Kevin Kriado on Vimeo.

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