Albumcheck | Aventine von Agnes Obel

Agnes Obel: den Namen solltet ihr euch merken. Und natürlich auch „Aventine”. Der Name des zweiten Longplayer der Dänin Agnes.

Was für eine Scheibe. Zart und andächtig. Bereits mit ihrem Debütalbum “Philharmonics” konnte Agnes Obel  zahlreiche Auszeichnungen einheimsen: Platin in Frankreich und Belgien, Gold in den Niederlanden, fünf Mal Platin in der dänischen Heimat. Dort wurde Agnes zudem mit fünf Danish Music Awards (DMA), dem “dänischen Grammy”, ausgezeichnet.

Die Songs hat die Künstlerin im Alleingang geschrieben, arrangiert und auch produziert. Instrumental hat sich die Kopenhagenerin,  die derzeitig in berlin wohnt, dabei von Anne Müller (Cello), Mika Posen (Violine/Viola) und Robert Kondorossi (Gitarre) unterstützen lassen.

Entstanden ist ein kleines, feines Album, das großartig klingt und sich auch so anfühlt. Unaufdringlich und harmonisch. Der Ohrenzeuge wird vom ersten Augenblick an verzaubert und in eine andere Welt entführt.

Kaufbefehl!

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