Irgendwie immer im Dienst?

Eigentlich ist Wacken ja mein Privatvergnügen. Ich fahre nicht dorthin, um zu arbeiten, sondern um Spaß zu haben und mir das Hirn aus der Rübe zu bangen. Na gut, habe ich auch gemacht. Nur letztes Jahr hatte ich ein einziges Interview verabredet, mit Yakir Shochat von der israelischen Gitarrenvernichtungsvereinigung Hammercult. Naja, auch das Konzi von Crippled Black Phoenix neulich war eigentlich eine Privateinladung der Band gewesen. Trotzdem begann ich noch im Zug, darüber zu schreiben.

Mädchen im BH auf den Schultern (Wacken 2013)

Wacken 2013

Und Wacken- ich konnte doch nicht anders. Ohne Akkreditierung gibt es zwar keine größere Bewegungsfreiheit und Extrawürste zum Photographieren. Aber auch keine Pflichten und damit mehr persönliche Freiheit. Erstmal Spaß haben. Dann feststellen, dass man eine Menge zu erzählen hat. Dann beschließen, dass man dies nicht im privaten Blog tut, sondern Arbeit daraus macht. Nun kommen mehrere Konzertberichte.

Wacken. So macht Landwirtschaft Musikjournalismus Spaß.

 

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