Albumcheck | Surfers Paradise von Cody Simpson

Surfers Paradise, diesen Titel trägt Teen-Star Cody Simpson’s zweites Album. Also Songs für alle, die es schaffen mit Hilfe eines Bretts über das Wasser zu gleiten? Nein, nicht ganz.

„Surfers Paradise“ heißt eine bekannte Gegend an der Goldküste Australiens.
Cody wuchs dort auf, deshalb beschloss er auf dem Album den Lifestyle der Küste in Musik wiederzugeben.

Hören wir uns das Album also an, bekommen wir schnell den Eindruck, dass in Australien immer die Sonne scheint.

Der leichte Sound, der von hellen Gitarrenklängen, schnellen Beats und Cody’s warmer Stimme unterstützt wird, zieht sich wie ein roter Faden (oder ein braunes Surfboard?!) durch das ganze Album.

Wenn die Hauptzielgruppe eher Justin Bieber’s Fangruppe gleicht, wird wohl jeder die Ohrwurmgefahr von „La Da Dee“ auch ohne Lifeguardwarnung erkennen: ein interessanter Mix aus Beat, Ukulele und, wie der Titel schon verrät, einem simplen Text.

Für „Love“ springt Bob Marley’s Sohn Ziggy Marley mit aufs Surfboard und wer hätte es gedacht? Der Reggaesound katapultiert uns direkt an die goldene Küste.

Wer sich nach dem Sommergefühl sehnt, kann beherzt zugreifen.

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