Albumcheck | Moonbow: The End of Time

Am dreißgsten August wird sie erscheinen, die neue Platte für Stoner-Rock-Fans- konsequenterweise auch in einer Vinylausgabe.

Das Album „The End of Time“ der US-amerikanischen Retro-Rocker von Moonbow klingt ziemlich siebzigermäßig. Nur wesentlich extremer ausgesteuert- es lebe (?) der Loudness War. Immerhin, der Mix ist für eine Stonerplatte relativ gut, kein traditioneller Rumpelkammer-Kassettenrekorder-Sound. Man kann durchaus verschiedene Instrumente erkennen. Ein deutlicher Pluspunkt.

Das Quartett rotzt hart grovende Riffs daher, und dieses überzeugend. „The End of Time“  klingt etwas härter als früher Hard Rock. Etwas schnodderiger als 1970. Etwas kreativer als die meisten anderen Bands dieses Genres. Ein wenig mehr wäre aber schon schön, und etwas diffenzierter könnten Moonbow durchaus noch klingen. Aber Stoner-Fans werden sich daran weniger stören.

Ulf
Ulf
Geboren. Größer, aber nicht wirklich groß und älter, aber nicht erwachsener geworden. Klassische Gitarre gelernt. In Bands gespielt wie "Scheißhausterror". Metalhead. Spezialist für Musik der englischen Renaissance und älter.

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