Albumcheck | Mama ich Blute von The Toten Crackhuren im Kofferraum

The Toten Crackhuren im Kofferraum – das ist nicht etwa der Name des hier beschriebenen Albums. Nein, es ist die Formation, die hinter, vor, neben, oder zwischen dem Longplayer „Mama, ich blute“ steht, wenn sie nicht gerade ihr Zeit im Kofferraum verbringt. 

Da die meisten ja so auf Abkürzungen stehen, wie DSDS, GNTM, OMG, MFG und was sonst noch, bringen die Männchen und Weibchen mit TCHIK einen neuen Kurzzeiler im Auflauf äh… Umlauf. In Berlin hat man sich schon einen Namen gemacht, aber das ist ja nur der Zeh der Welt. Nichts für ungut. So richtig los ging es dann mit dem BuViSoCo. 

Nun legt die Band, die vorwiegend aus 11 weiblichen Protagonistinnen besteht, ihr Album „Mama, ich blute“ vor und verwirren die Öffentlichkeit. Nun ja, ein bisschen Rampengeil muss man ja schon sein. Noch dazu ein schräger Name, etwas schräge Musik, die auch den 80ern entsprungen sein könnte, und fertig ist die verrückte Mischung, mit sich mit der Jugend Geld verdienen lässt.

Mensch, was für ein langer Satz.

Ja, hier handelt es sich um Betreterinnen der Elektro-Riot-Dance-Pop-Szene oder so. Die Texte witzig und witzig. Für Asi-TV-Gucker durchaus anspruchsvoll. Hooklines peitschen einem in und durch die Ohren. Hat man sich den Ohrenarzt gespart. Oder vielleicht sollte man sich auf Grund des stöchernden Zustandes direkt dorthin begeben. Aber bitte nicht über Los und 4000 Euro gibt’s auch nicht. Ist doch sowieso alles scheiße, der Staat sorgt doch schon für uns.

Achso, und vielleicht sollte man noch die Produzenten und Koproduzenten und die Mitsänger erwähnen. Haben wir jetzt aber keine Lust zu. Wir sind nämlich faul und asozial.

Prädikat: Ohr drauf schmeißen.

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