Albumcheck | Dancer and the Moon von Blackmore’s Night

Mit zahlreichen Studioalben, 3 Live-CDs und 2 Live-DVDs könnte man sich eigentlich aus dem Musikgeschäft zurückziehen. Doch es muss wohl eine Sucht sein, warum manche Zeitgenossen unter uns, dennoch immer und immer wieder ein neues Werk auf den Markt schmeißen und danach durch die Lande touren. 

Bei „Dancer and the Moon“ handelt es sich nun um das achte Studioalbum. Die Seele des Künstlers ist unergründlich. Und so ist eine Gelassenheit in dem neuen Werk zu entdecken, wie man es von Blackmore’s Night normalerweise eher weniger gewohnt ist. 

Zumindest was die verbindung der verschiedenen Einflüsse und Musikstile betrifft. Blackmore’s Night sprühen nur so voller Kreativität. So bekommen Randy Newman und Uriah Heep Tracks ein neues Gewand. Auf die Spitze getrieben wird es dabei mit dem Klassiker „Lady in Black“.

Doch auch der russisch anmutende Track „Troika“ hat es durchaus in sich.

Das Gesamtkunstwerk entführt den Ohrenzeugen auf den Weg zum Glück. In eine Welt mit Fabelwesen und anderen Elfen. Nett gemacht ist der allemal.

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