Albumcheck | Magnetized von Johnny Hates Jazz

Johnny hates Jazz waren lange in der Versenkung verschwunden. Irgendwann wollte halt niemand mehr „New Romantics“ der 80er hören. Andere Musiker kamen auf den Plan.

Seit dem 31. Mai haben Johnny hates Jazz jedoch wieder einen neuen Silberling auf den Markt geschmissen. „Magnetized“ heißt das gute Stück.

Die Sudioaufnahmen begonnen bereits im Jahr 2011 und dauerten bis 2012 an. Es war schließlich nicht einfach die einzelnen Studios zeitlich ineinander raffend zu buchen. Clark Datchler und Mike Nocito haben wohl daran getan, sich so lange Zeit zu lassen.

Clark, der u.a. als sich Songwriter, Sänger und Keyboarder betätigte, konnte eine sehr gute Arbeit abliefern. Produziert wurde das Scheibchen von Mike. Ja, dann bleibt wenigstens alles in einer Hand.

Neben cleveren Texten, knackigen Bässen und Ohrwurmmelodien, kann „Magnetized“ mit schicken Streicher-Arrangements aufwarten. Neben der besonders einfühlsamen Stimme fallen die erzählten Geschichten und Erfahrungen auf.

Fans der Band werden dieses Album lieben. Die Erwartungshaltung wird locker erfüllt. Und vielleicht finden sich hier und da ein paar neue Fans zusammen, welche von dem Longplayer begeistert sind.

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