Albumcheck | Infinite Nights von The Blood Arm

Von L.A. nach Berlin. Das ist mal eine wundersame Wandlung und weitreichende Entscheidung. Aber genauso haben sich The Blood Arm verhalten.

Nach einer kleinen Pause präsentiert nun die Band ihren Longplayer „Infinite“. Hoffnungsvoll und fröhlich soll nun der Sound sein.  Da lassen wir uns doch einmal überraschen.

Neben musikalischen Einflüssen von Wings und Pulp hat Haruki Murakamis Roman „1Q84“ die Stimmung des Albums stark geprägt. Der Longplayer besteht mehr oder weniger aus zwei Hälften. Neben nachdenklichen Balladen finden sich nette Party-Kopfnicker-Tracks. Ebenso kann man Akustikstücke vernehmen. Eine gute Mischung also.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.